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[Bahnhaltepunkt Hohenecken]
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Autor: Klaus Merkert
Letzte Änderung dieser Seite: 02.07.2016 11:52:50  6110

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21.5.2015, Die Rheinpfalz ()

"So sollte es nicht sein"
AUF EIN WORT VOR ORT: Die Bundesstraße, die Parksituation in der Burgherrenstraße sowie Bahnhaltepunkt und Barrierefreiheit Themen am RHEINPFALZ-Stand
...
Auch der Sprecher der Bürgerinitiative (BI) "Bahnhaltepunkt Hohenecken jetzt!", Klaus Merkert, kommt zur RHEINPFALZ und hat einige Unterlagen zur
Verkehrssituation im Ort im Gepäck. Sein Hauptanliegen: der Bahnhaltepunkt Hohenecken. Seit November habe sich der Landesbetrieb Mobilität mit der Planfeststellung
befasst, nun, im Mai, seien die Pläne ans Eisenbahnbundesamt weitergeleitet worden. "Dort liegen sie noch einige Wochen aus, bis dann letztendlich Baurecht 
erteilt wird." Mit einem Baubeginn 2015 rechnet Merkert nicht mehr, zumal da noch andere Behörden, unter anderem das Innenministerium, noch ein
Wörtchen mitzureden hätten."Das wird nix werden."

27.1.2015, Die Rheinpfalz (krh)

Bahnhaltepunkt geht in die heiße Phase
Ortsvorsteher im Gespräch: Alexander Rothmann geht davon aus, dass spätestens im Herbst gebaut werden kann
...
An vorderster Position in Hohenecken steht das Projekt Bahnhaltepunkt.
...
Als nächste Hürde steht die Schaffung von Baurecht als Voraussetzung für die Gewährung des Landeszuschusses an,
außerdem die Genehmigung des städtischen Haushalts durch die ADD. Rothmann geht davon aus, dass im Spätsommer/Herbst gebaut
werden kann; die Bahn habe die Inbetriebnahme für den 10.Dezember geplant.
...
In einem weiteren Schritt will sich der Ortsbeirat darum kümmern, dass der Busverkehr an den Bahnverkehr angepasst wird.
...

21.1.2015, Die Rheinpfalz (dür)

Haltepunkt Hohenecken: Bau ab August geplant
Der Bahnhaltepunkt Hohenecken solle dieses Jahr Realität werden. Das hat Beigeordneter Peter Kiefer erklärt.
...
770.000 Euro kostet die Errichtung des Haltepunktes, der in der Ortsmitte an der Eisenbahnbrücke über die Burgherrenstraße
gebaut werden soll.
...

2.10.2014, Die Rheinpfalz (krh)

Gebaut wird in den Ferien
Hohenecken: Bauarbeiten für den Haltepunkt für 2015 angekündigt
Der Bahnhaltepunkt in Hohenecken war zentrales Thema in der von Bürgern und Mitgliedern der Interessengemeinschaft
gut besuchten Sitzung des Ortsbeirats am Donnerstagabend. 
...
Gebaut werde in den Ferien, voraussichtlich in den Sommerferien.
...
Gefragt wurde auch nach Parkplätzen in der Nähe des Haltepunkts beziehungsweise der Busanbindung.
"Wenn am Haltepunkt einmal Parkplatznot herrscht, haben wir alles richtig gemacht", stellte der Ortsvorsteher
mit Hinweis auf die im Umfeld von Friedhof und Burgherrenhalle vorhandenen Parkflächen fest.
...

12.6.2014, Die Rheinpfalz, (rdz)

Zur Sache: Was die Fraktionen sich vornehmen
...
Der Fraktionsvorsitzende der Grünen, Tobias Wiesemann:
"...
In Kaiserslautern ist es Zeit für eine nachhaltige Verkehrswende. Unter anderem wollen wir hierfür Bahnhaltepunkte
in den Stadtteilen etablieren. Oberste Priorität hat der Bahnhaltepunkt in Hohenecken.
..."
Der Fraktionsvorsitzende der Linken, Stefan Glander:
"...
Ebenso wollen wir die Bahnhaltestelle Hohenecken in der nächsten Legislaturperiode zum Abschluss bringen."
...

28.1.2014, Die Rheinpfalz, (dür)

Verhandlungen um bessere Busanbindung abgelehnt

Die FDP hat gestern im Stadtrat Verhandlungen mit den Stadtwerken über eine bessere Busanbindung des Stadtteils 
Hohenecken mit Direktanbindung ans Gewerbegebiet West gefordert. Der Antrag wurde mit großer Mehrheit abgelehnt.
CDU und SPD warfen der FDP Populismus vor, denn es sei bekannt, dass die Stadtwerke nach dem Bau des Bahnhaltepunktes
im Ort und dem Neubau von IKEA die Busanbindung ändern wollten. FDP-Ratsmitglied Eva Lenz (Hohenecken) setzte sich 
gegen die Angriffe zur Wehr. Der Ortsbeirat fordere seit Jahren eine bessere Busanbindung; und was spreche dagegen,
bereits jetzt die Busanbindung zu verbessern und nicht erst zu warten, bis IKEA da ist, fragte Lenz.

18.1.2014, Die Rheinpfalz, (bld)

Grüne wollen dritte Kraft werden

Gestern: Beim Neujahrsempfang nimmt die Partei das politische Jahr in den Fokus
...
„Wir haben nicht mehr daran geglaubt“, sagte die Grünen-Politikerin angesichts der Tatsache, dass im städtischen Haushalt – 
nach langer Diskussion (wir berichteten) – nun doch Geld für den geplanten Bahnhaltepunkt Hohenecken eingestellt wurde.
...

11.1.2014, Die Rheinpfalz, (krh)

ORTSVORSTEHER IM GESPRÄCH: „In vielen Dingen auf einem guten Weg“
...
Das Fazit von Ortsvorsteher Alexander Rothmann für 2013 ist durchweg positiv: „Wenn auch nicht alle Probleme beseitigt sind, Hohenecken 
ist in vielen Dingen auf einem guten Weg.“ 
...
Optimistisch zeigt sich Rothmann gegenüber der RHEINPFALZ auch in Bezug auf einen Bahnhaltepunkt im Stadtteil: „Die Bürgerinitiative war 
sehr rührig, der Ortsbeirat hat das Anliegen ausdrücklich und einstimmig unterstützt.“ Nachdem der Stadtrat doch noch einen Haushaltsansatz 
für 2014 befürwortet habe, müssten nun noch die Planungsunterlagen aktualisiert und der Landeszuschuss genehmigt werden. 
„Wenn alles glatt geht, kann der Haltepunkt 2015 in Betrieb gehen“, hofft Rothmann.
„Auch in Espensteig tut sich was“, informiert der Ortsvorsteher. Hier geht es ebenfalls seit geraumer Zeit um Maßnahmen, die das hohe 
Tempo senken sollen, das auf der Durchgangsstraße gefahren wird. Das Dialog-Display, das der Ortsbeirat auch wegen der Situation in 
Espensteig angeschafft habe, sei nicht immer dort installiert. Alternierend werde das Gerät in regelmäßigen Abständen an der B270 in 
Hohenecken aufgestellt. Rothmann zufolge ist angedacht, die Fahrbahnen optisch deutlicher zu trennen als bisher, um so auch Überholvorgänge 
zu unterbinden: „Das kostet nicht viel Geld und ist schnell gemacht.“
...

11.1.2014, Die Rheinpfalz, (krh)

Wir sind Familie: Für junge Familien gut aufgestellt
Das ein oder andere ist in Hohenecken schon nicht ganz so, wie es nach Ansicht von Klaus Merkert sein könnte. Insgesamt aber weiß der Sprecher 
der Initiative für einen Bahnhaltepunkt im Stadtteil das Leben in Hohenecken durchaus zu schätzen. 
...
Die Verkehrsanbindung vor allem ist es, die Merkert nicht optimal findet und auch die Einkaufsmöglichkeiten in der Nähe wünscht er sich besser: 
„Hohenecken liegt nah bei der Stadt, ist mit dem Fahrrad erreichbar; das ist ein Vorteil, aber ein Nachteil wegen der Einkaufsmöglichkeiten.“
Gegenüber anderen Stadtteilen sei Hohenecken mit der Verkehrsanbindung im Nachteil, erklärt Merkert. Das sollte unabhängig vom Bahnhaltepunkt 
verbessert werden. So könnte die Linie 101 der Stadtwerke stündlich über die Kohlkopfstraße den Stadtteil anfahren und so das Neubaugebiet anbinden.
Zum Bahnhaltepunkt vertritt Merkert den Standpunkt, dass der Halt an der Stelle ja eingeplant sei: „Ich hoffe, dass wir in den 
Rheinland-Pfalz-Takt eingebunden werden und die Chance erhalten, in den einen oder anderen der 34 Züge einzusteigen, die hier täglich vorbeifahren.“ 
Auf seiner Wunschliste steht außerdem die Fortführung des Radwegs entlang der B270 zur Vogelweh. Aktuell ende der Weg zwischendrin abrupt.
Klaus Merkert findet außerdem, dass die Bundesstraße den Stadtteil Hohenecken in sehr unangenehmer Weise durchschneidet. 
Um wenigstens etwas an der Situation zu verbessern, schlägt er vor, das Ortseingangsschild vom Gelterswoog kommend tatsächlich am Ortsanfang 
aufzustellen und nicht wie jetzt nach den ersten Häusern.
...

Die Rheinpfalz, Montag, den 30. Dezember 2013, (bld)

Jahresrückblick 2013: Was sonst noch passierte:
...
Bahnhaltepunkt Hohenecken.

Viel los war auf der Tribüne des Ratssaals bei der vorletzten Sitzung des Stadtrats im Dezember 2013: Die Bürgerinitiative 
„Bahnhaltepunkt Hohenecken jetzt!“ protestierte gegen den Plan, Geld für den geplanten Bahnhaltepunkt aus dem Haushalt 
herauszunehmen und nur noch eine sogenannte Verpflichtungsermächtigung stehen zu lassen. Am Ende war viel Lärm um nichts: 
Der Planungsansatz verblieb – letztlich doch überraschend – im Haushalt für 2014. Und das Land steht weiterhin zu 
seinem Zuschuss-Versprechen. Fortsetzung folgt. Wohl schon 2014... 

Die Rheinpfalz, 17. Dezember 2013, (rdz)

Wende in der Ratssitzung

Um 20 Uhr war es endlich geschafft. Der Stadtrat hat mit großer Mehrheit den Haushalt der Stadt für das nächste Jahr beschlossen. 
Eine Entscheidung, auf die die Hohenecker gewartet haben:
Der Haushalt weist wieder einen Ansatz für den projektierten Bahnhaltepunkt aus.
...
Wende in der Stadtratssitzung: Der in der Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses zu einer Verpflichtungsermächtigung gewordene 
Planungsansatz von 100.000 Euro für den Bahnhaltepunkt Hohenecken wurde wieder in einen Haushaltsansatz umgewandelt. 
...

Die Rheinpfalz, 17. Dezember 2013, (rdz)

KOMMENTAR: Kampf hat sich gelohnt

Die Haushaltsdebatte gab einen Vorgeschmack auf den Kommunalwahlkampf.
...
Ihre Entscheidung im Haupt- und Finanzausschuss revidiert haben die Ratsmitglieder in Sachen Bahnhaltepunkt Hohenecken. Mit der 
Veranschlagung von 100.000 Euro als Planungsansatz im Haushalt haben sie ein politisch-psychologisches Zeichen Hohenecken und dem 
Land gegenüber gesetzt. Es bleibt abzuwarten, ob es mehr als nur ein symbolisches Signal ist.

Die Haushaltsdebatte gab einen Vorgeschmack auf den Kommunalwahlkampf. Oberbürgermeister Klaus Weichel musste Nehmerqualitäten zeigen. 
...

Die Rheinpfalz, Montag, den 16. Dezember 2013, (rdz)

Stadtrat beschließt heute Haushalt 2014

Die Politik treibt auf ihren Jahreshöhepunkt zu. 
... 
Das Zahlenwerk der Stadt schließt im Ergebnishaushalt mit einem Fehlbedarf von 33,7 Millionen Euro, 
...
Für Diskussionsstoff werden die Schulsozialarbeit und der Bahnhaltepunkt Hohenecken sorgen. 
...
Im Hinblick auf den Bahnhaltepunkt Hohenecken gilt es zu klären, ob es bei der Verpflichtungsermächtigung für die Planungskosten bleibt 
oder ob ein tatsächlicher Ansatz im Haushalt dafür vorgenommen wird. 

Die Rheinpfalz, Freitag, den 13. Dezember 2013, (rdz)

FDP-Fraktion will nun auch Ansatz

Es geht um den Bahnhaltepunkt Hohenecken
Sollte eine politische Gruppierung am Montag im Stadtrat (15 Uhr, Rathaus) den Antrag stellen, die Verpflichtungsermächtigung für die Planung 
des Bahnhaltepunkts in Hohenecken in einen Ansatz im Haushalt 2014 wieder zurückzuführen, könnte sich dafür eine Mehrheit im Rat finden.
Die FDP-Fraktion äußerte gestern die Bereitschaft, für die Umwandlung der Verpflichtungsermächtigung in einen Ansatz im Haushalt zu stimmen. 
FDP-Fraktionsvorsitzender Frank Kennel sprach sich für einen interfraktionellen Antrag dazu im Stadtrat aus.
...

Die Rheinpfalz, Donnerstag, den 12. Dezember 2013, (rdz)

Haushalt: CDU hat noch Gesprächsbedarf
...
Der dritte Punkt betrifft nach den Worten des CDU-Fraktionsvorsitzenden die Diskussion um den projektierten Bahnhaltepunkt in Hohenecken. 
Die CDU-Fraktion wolle mit der SPD ihr Vorgehen dazu besprechen. Sollte aus den Reihen des Stadtrats am Montag der Antrag kommen, 
die Verpflichtungsermächtigung für die Planungskosten in einen Ansatz im Haushalt wieder zurückzuführen, werde die CDU diesen Antrag 
unterstützen, so Rosenberger. Sie werde aber den Antrag im Stadtrat selbst nicht stellen.

Die Rheinpfalz, Samstag, den 7. Dezember 2013, (bld)

Stadtgespräch: Bahnhaltepunkt (I) Ein bisschen entgegenkommen

Viel Betrieb herrschte am Montag auf der Zuschauertribüne im Lauterer Stadtrat. Die Bürgerinitiative „Bahnhaltepunkt Hohenecken jetzt!“ hatte 
mobil gemacht und eine Frage an den Rat vorbereitet, die sie gerne eingangs der Sitzung gestellt hätte. Ungünstig in diesem Zusammenhang: 
Die Einwohnerfragestunde ist eigentlich erst Punkt 22 der Tagesordnung, also erst etwa zwei Stunden nach Beginn der Sitzung – der liegt bei 15 Uhr 
− dran. Knifflige Situation also. Ein Protest der BI um 17 Uhr ginge völlig an der Aufmerksamkeit der Stadträte vorbei. Also wollte die BI 
unmittelbar vor der Sitzung demonstrieren und dann auch zeitnah im Stadtrat zu Wort kommen. Das aber war gar nicht so einfach. Nein, sie 
könnten jetzt nichts zur Sache sagen, nahm Oberbürgermeister Klaus Weichel den Protestlern den Wind aus den Segeln. Die Fragestunde vorverlegen 
hieße ja gleichzeitig, denen, die sich auf 17 Uhr eingestellt haben, die Chance auf eine Äußerung zu nehmen. Vorschlag zur Güte von den Grünen: 
Wie wäre es denn, die Fragestunde zu splitten? Eine Frage eingangs der Sitzung, die – womöglich – weiteren Frager unter Punkt 22 abarbeiten? 
Darüber muss natürlich abgestimmt werden. Mit 21 zu 17 Stimmen folgte das Plenum dem Antrag. Interessanterweise stimmte die SPD-Fraktion im 
Stadtrat gegen diesen Antrag. Hand aufs Herz, liebe Genossinnen und Genossen: Warum ihr da alle dagegen ward, bleibt wohl euer Geheimnis. 
Kommunalordnung hin, Spielregeln bei Sitzungen her: Wenn mal 30 Zuschauer auf der Tribüne sitzen, dann sollte man denen im Sinne von Bürgernähe 
doch mal ein bisschen entgegenkommen und sie auch zu Wort kommen lassen. Auch wenn – das ist ja klar – die BI im Moment auf die SPD nicht ganz 
so gut zu sprechen ist und womöglich Kritik an der SPD zu erwarten war. Ihr, liebe Sozialdemokraten, wollt ja auch immer gefragt sein. Und werdet 
immer gefragt. Auch untereinander, etwa bei den Verhandlungen rund um die Große Koalition in Berlin!

Bahnhaltepunkt (II) Nicht weiter vorangekommen

In Sachen Bahnhaltepunkt im Stadtteil Hohenecken ging es indes nicht weiter voran. An der Umsetzung des Stadtratsbeschlusses, dass Hohenecken 
einen Bahnhaltepunkt bekommt, wird weiter gearbeitet. Laut Oberbürgermeister Klaus Weichel ist der Antrag auf Förderung des Projekts unterwegs 
zu den entsprechenden Stellen. „Es ist nichts verloren“, sagt der Verwaltungschef und begegnet damit den Vorwürfen der Bürgerinitiative, durch 
die geplante Streichung von Mitteln im Haushalt das Projekt mutwillig zu verzögern. Die Bürgerinitiative fürchtet, dass die Stadt das Projekt 
nicht mit dem der Sache gebietenden Schwung angeht. Obendrein hat das Mainzer Innenministerium in Schreiben vom Juli (liegt der BI vor) und 
September (liegt der Stadt vor) im gleichen Wortlaut klar gemacht, dass es für den Bahnhalt nur „mittel- bis langfristig“ eine Förderperspektive 
sieht. Die BI hat nach eigenen Angaben dem Innenminister auf dem Bahnsteig in Waldfischbach-Burgalben eine Zusage zur Förderung abgerungen, 
was das Innenministerium auch auf RHEINPFALZ-Anfrage bestätigte. Wenn die Stadt die „förderrechtlichen Voraussetzungen“ erfülle. Und das bleibt, 
wie so vieles, abzuwarten ...

Die Rheinpfalz, Dienstag, den 3. Dezember 2013, (bld)

„Nicht zögerlich sein“

Wollen die Verantwortlichen der Stadt das Projekt Bahnhaltepunkt Hohenecken bewusst verzögern und damit einen Landeszuschuss gefährden? Diese 
Frage stellte gestern im Stadtrat die Bürgerinitiative „Bahnhaltepunkt Hohenecken jetzt!“. „Nein“, antwortete darauf klar Oberbürgermeister 
Klaus Weichel.

...
Danach hatte Jürgen Ehrler von der BI das Wort. Er wollte wissen, ob die Verantwortlichen das Projekt Bahnhaltepunkt bewusst verzögerten und 
so einen Landeszuschuss gefährdeten. „Richten Sie ihre Entscheidung am Bürgerwillen aus“, appellierte Ehrler an den Stadtrat.
...
Weichel widersprach dem Vorwurf einer Verzögerungstaktik und verwies auf die schlechte Haushaltslage der Stadt. Jedes Projekt – 
auch der Bahnhaltepunkt – würde deshalb von der Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion (ADD) und zwei Ministerien auf den Prüfstand gestellt, 
auf die Punkte „Gemeinwohl“, „Unabdingbarkeit“ und „Haushaltsfähigkeit der Stadt“ hin abgeklopft. 
...
Enttäuscht von der Antwort zeigte sich BI-Sprecher Klaus Merkert, der erklärte, das Schreiben, aus dem Weichel zitierte, stamme vom Juli. 
„Der Ausschuss hat die neue Entwicklung völlig ignoriert“, sagte er der RHEINPFALZ. Aufgrund des Schreibens, aus dem Weichel zitierte, 
habe die BI erst im September in Waldfischbach-Burgalben demonstriert und das Gespräch dort mit Innenminister Roger Lewentz gesucht. 
„Dort hat er uns öffentlich eine Zusage gemacht“, sagte Merkert, der von der Stadt forderte, „in dieser Sache nicht zögerlich zu sein“. 

Die Rheinpfalz, Samstag, den 30. November 2013, (hwm)

Demo für Bahnhaltepunkt

Die Befürworter einer Haltestelle der Bahn in Hohenecken gehen auf die Barrikaden. Bei einer Demo am kommenden Montag 
wollen sie den Stadtrat auffordern, im Haushalt 2014 Geld für den Bahnhaltepunkt einzustellen. 

Der Hauptausschuss hatte die Mittel gestrichen. „Der Zug ist noch nicht abgefahren“, betonte Klaus Merkert gestern im Gespräch 
mit der RHEINPFALZ. Der Sprecher der Bürgerinitiative „Haltepunkt Hohenecken jetzt“ drückte die Hoffnung aus, dass die Entscheidung 
des Haupt- und Finanzausschusses (Hufa) revidiert wird. Wie gestern berichtet, entschied der Hufa bei den Haushaltsberatungen 
mehrheitlich, im nächsten Jahr keine Mittel für den Haltepunkt einzustellen. Merkert wies darauf hin, dass nicht der Ausschuss, 
sondern der Stadtrat (bei seiner Sitzung am 16. Dezember) über den Haushaltsplan für das Jahr 2014 zu entscheiden habe. 
„Darauf setzen wir“, sagte Merkert.Um ihre Forderung zu unterstreichen, werde die Bürgerinitiative am kommenden Montag vor dem Rathaus 
demonstrieren. Vor der Stadtratssitzung, die um 15 Uhr beginnt, würden er und seine Mitstreiter mit Transparenten und Flugblättern 
nochmals auf ihr Anliegen aufmerksam machen. „Wir wollen jedem Stadtratsmitglied ein Blatt mit unserer Forderung nach einer Revision 
des Beschlusses in die Hand drücken“, kündigte der Sprecher der Bürgerinitiative an.
Außerdem wolle man bei der Einwohnerfragestunde bei dieser Ratssitzung das Wort ergreifen. Die Ratsfraktionen hätten dann bis zum 
16. Dezember Zeit, nochmals über Mittel für den Bahnhaltepunkt Hohenecken zu beraten.
Die Befürworter des Haltepunkts befürchten nach Aussage Merkerts, dass die Streichung der Mittel im städtischen Haushalt die 
Genehmigung eines Landeszuschusses verzögern könnte.
Die CDU hat in einer Presseerklärung klargestellt, dass sie hinter dem Bahnhaltepunkt Hohenecken stehe. Bei der Hufa-Sitzung hätten 
die CDU-Ausschussmitglieder die von der SPD beantragte Streichung der Mittel – 100.000 Euro sollten für die Planung des Haltepunkts 
eingestellt werden – abgelehnt. „Die vier CDU-Ratsmitglieder in dem Gremium wollten die Mittel im Haushalt eingestellt und nicht 
auf den Sankt Nimmerleinstag verschoben wissen“, erklärte der Vorsitzende des CDU-Kreisverbandes Kaiserslautern-Stadt, Dirk Hüttenberger. 
Der CDU-Chef stellte die Frage, „wie weit entfernt“ die SPD von dem Projekt sei. Kritik an der Hufa-Entscheidung übte auch der 
Hohenecker Ortsvorsteher Alexander Rothmann. „Die Bezuschussung des Landes steht, und jetzt ziert sich die SPD in der Stadt – 
das ist nicht verständlich, wenn es wirklich um Bürgernähe und die Verbesserung des ÖPNV für Hohenecken geht“, erklärte Rothmann.
Verkehrsminister Roger Lewentz hatte der Bürgerinitiative im September einen Landeszuschuss zugesichert, sofern der städtische Anteil 
gesichert sei und das Baurecht vorliege (wir berichteten).

Die Rheinpfalz, Samstag, den 30. November 2013, (bld)

Stadtgespräch: Bahnhaltepunkt: Kein Kind der SPD

Der Bahnhaltepunkt Hohenecken war in greifbare Nähe gerückt, nachdem Verkehrsminister Roger Lewentz im September einen Landeszuschuss 
zugesichert hatte. Jetzt wurden die Hohenecker auf Initiative der SPD wieder aufs Abstellgleis gestellt. Der Haltepunkt war eben kein 
Kind der SPD. Auch Oberbürgermeister Klaus Weichel räumt anderen Vorhaben Vorrang ein. Dass die Befürworter der Haltestelle sauer sind, 
kann sicher jeder nachvollziehen. Nach langem Kampf wähnten sie sich endlich am Ziel. Jetzt wird das Projekt erneut verzögert. Denn die 
für die Planung vorgesehenen 100.000 Euro sollen – so der Beschluss des Haupt- und Finanzausschusses – nur noch als 
Verpflichtungsermächtigung im Haushalt auftauchen. Das heißt: Im kommenden Jahr fließt kein Geld für das Vorhaben. Auch der Zuschuss des 
Landes dürfte sich verzögern. Denn der Verkehrsminister machte dessen Auszahlung davon abhängig, dass der städtische Anteil gesichert ist. 
So gesehen war die Entscheidung des Hauptausschusses auch ein fatales Signal nach Mainz: Die Lauterer haben es ja offenbar nicht so 
eilig mit dem Haltepunkt in Hohenecken, müssen die Verantwortlichen im Land doch denken. Ob der Stadtrat, der letztendlich über den Haushalt 
entscheidet, den Beschluss des Ausschusses revidiert? Da müsste die Bürgerinitiative schon gewaltig Druck machen.

Die Rheinpfalz, Samstag, den 30. November 2013, (hwm)

Zur Sache: Die Abstimmung im Hauptausschuss

Dem Antrag der SPD, den Haushaltsansatz für den Bahnhaltepunkt Hohenecken in eine Verpflichtungsermächtigung umzuwandeln, 
haben nach Informationen der RHEINPFALZ die Ausschussmitglieder von SPD, FDP, FWG und FBU zugestimmt. CDU, Linke und 
Grüne lehnten den Antrag ab.

Die Rheinpfalz, Montag, den 25. November 2013, (rdz)

OB warnt vor einer haushaltsfreien Zeit

Heute beginnen im Haupt- und Finanzausschuss die Beratungen über den Haushalt der Stadt 2014. 
...
Weichel warnte vor einer haushaltsfreien Zeit. „Für den Fall, dass der Haushalt 2014 durch den Stadtrat nicht beschlossen wird, entsteht für die Stadt 
eine untragbare Situation, die die Bürger und die Vereine unweigerlich zu spüren bekommen.“
...
Es käme nach den Worten Weichels aber noch schlimmer. Nicht angefangene Investitionsprojekte wie die geplanten Generalsanierungen an Schulgebäuden, 
der Bahnhaltepunkt Hohenecken, die weitere Entwicklung des Pfaff-Geländes oder der Ausbau der Alex-Müller-Straße dürften in der Interimsphase 
nicht angegangen werden. Komme die Haushaltsgenehmigung dann später im Jahr, könnten die Projekte unter Umständen gar nicht mehr begonnen werden.
...

Die Rheinpfalz, Donnerstag, den 28. November 2013, (hwm)

Wirbel um Bahn-Haltepunkt

Für helle Aufregung und zu Protesten unter den Befürwortern des geplanten Bahn-Haltepunkts Hohenecken hat eine Entscheidung des Haupt- und 
Finanzausschusses geführt: Er hat für die Planung vorgesehenes Geld aus dem Haushaltsentwurf für das Jahr 2014 gestrichen.
 
Der Baudezernent, Beigeordneter Peter Kiefer, konnte sich nicht durchsetzen. Er wollte 100.000 Euro im städtischen Haushalt 2014 bereitstellen, 
um die Haltestelle in Hohenecken planen zu können. Weitere 500.000 Euro sollten als sogenannte Verpflichtungsermächtigung im Etat 2014 auftauchen. 
Verpflichtungsermächtigen ermöglichen der Stadt, im Lauf des Jahres Arbeiten auszuschreiben und erste Aufträge zu vergeben, die allerdings erst im 
darauffolgenden Jahr kassenwirksam, also bezahlt, werden dürfen. Doch es kam anders: Auf Initiative der SPD beschloss der Hauptausschuss in 
nichtöffentlicher Sitzung mehrheitlich, auch die für die Planung vorgesehenen 100.000 Euro nur als Verpflichtungsermächtigung in den Haushaltsplan 
2014 zu schreiben. Das bedeutet, dass die Stadt die Planung zwar im kommenden Jahr in Auftrag geben kann, aber erst im Jahr 2015 dafür 
Geld auszahlen darf. Die Befürworter des Bahn-Haltepunkts fürchten, dass das Vorhaben dadurch verzögert wird. Die Grünen im Stadtrat gaben gestern in 
einer Presseerklärung auch zu bedenken, dass die Stadt damit ein schlechtes Signal nach Mainz sende. Denn die Stadt erwarte vom Land eine rasche Zusage 
über einen Zuschuss , der etwa 80 Prozent der Baukosten decken soll.
...
Die Pressestelle des Landesinnenministeriums teilte gestern auf Anfrage mit, dass Minister Roger Lewentz zu seiner Zusage stehe, den Bau 
des Bahn-Haltepunkts Hohenecken zu bezuschussen, falls die „förderrechtlichen Voraussetzungen“ erfüllt seien. Dafür stünden 
„Fördertöpfe für den Schienenverkehr“ bereit. Beigeordneter Kiefer versicherte gestern, dass der Zuschussantrag der Stadt bereits auf den 
Weg gebracht sei. Auch er rechne nicht mit einer wesentlichen Verzögerung, sagte Kiefer.

Die Rheinpfalz, Donnerstag, den 28. November 2013, (hwm)

Zur Sache: Initiative ist schockiert

„Wir sind völlig überrascht und entsetzt“. Der Sprecher der Bürgerinitiative „Haltepunkt Hohenecken jetzt“, Klaus Merkert, glaubte 
zunächst an ein „entsetzliches Gerücht“, als er von der Entscheidung des Hauptausschusses erfuhr, im städtischen Haushalt für das Jahr 2014 
keine Mittel für den Bahn-Haltepunkt bereitzustellen. Die Nachricht habe ihn und seine Mitstreiter schockiert. Merkert erinnerte gestern 
im Gespräch mit der RHEINPFALZ an den einstimmigen Beschluss des Ortsbeirats Hohenecken und des Stadtrats zugunsten des Bahn-Haltepunkts. 
Daran seien die Politiker gebunden, stellte der Sprecher der Bürgerinitiative fest. 
...
In den Augen Merkerts ist die Entscheidung des Ausschusses politisch nicht nachvollziehbar und ökologisch schädlich. Vor allem aber würden 
jene Hohenecker Bürger „geschädigt“, die nun noch länger mit einer „schlechten Busanbindung“ auskommen müssten, sagte Merkert.

4.10.2014, Die Rheinpfalz, Leserbrief

BAHNHALTEPUNKT: „Weihnachtsmann lässt grüßen“

Zu „Demo am Bahngleis“ in der Ausgabe vom 16. September. Wir berichteten über eine Demo der Bürgerinitiative für einen Bahnhaltepunkt 
in Hohenecken. 

Ein Bahnhaltepunkt Hohenecken wieder zu installieren, wäre schön. Ich würde den auch mindestens so intensiv nutzen, 
wie die meisten der sonntäglichen Demonstranten. Zwei- bis dreimal im Jahr, um auf ein Weinfest zu fahren, wenn ich es nicht bequemer 
finden würde, vor der Haustür in den Bus zu steigen, an der Marienkirche umzusteigen, am Bahnhof in den Zug zu steigen und zum Weinfest 
zu fahren. Die im Bericht genannten 510 Ein- und Ausstiege sind für das ganze Jahr gesehen realistisch, aber fürs Tagesgeschäft absolute 
Illusion. Wie Klaus Merkert (der Sprecher der Bürgerinitiative; d. Red.) richtig betont, liegt der ausersehene Platz für den Bahnhaltepunkt 
weit weg von den Wohnungen in Hohenecken und Parkplätze gibt’s dort auch keine. Also steigen die Hohenecker Bürger in den Bus, der mehr 
oder weniger dicht vor der Haustür hält, fahren zur Bushaltestelle „Arte Floristik“, kraxeln den Berg hoch zur Bahnhaltestelle, fahren zum 
Hauptbahnhof, steigen dort in den Bus und fahren in die Stadt. Der Weihnachtsmann lässt grüßen.

Wie eingangs geschrieben, es wäre schön, einen Bahnhaltepunkt zu haben. Aber die Stadt Kaiserslautern ist die höchstverschuldete Stadt im 
Land, daher sollten Stadt und Land das Geld sinnvoller ausgeben. Und einmal umsteigen, um von Hohenecken mit dem Bus an den Hauptbahnhof 
zu kommen, ist auch nicht öfter, als wenn ich mit dem Bus an den Bahnhaltepunkt fahre. Zumal mit der Eröffnung von ECE-Mall und Ikea 
die Buslinien sowieso neu geplant werden müssen.

Reinhart Raczkowski, Kaiserslautern

Die Rheinpfalz, Mittwoch, den 2. Oktober 2013, (hwm)

Bahnhaltepunkt: Baubeginn in einem Jahr

HOHENECKEN: Bei der Stadt laufen die Vorbereitungen – Plan wird auf neuesten Stand gebracht

In etwa einem Jahr soll mit dem Bau des Bahnhaltepunkts in Hohenecken begonnen werden. Diesen Zeitpunkt nannte der Baudezernent, Beigeordneter Peter Kiefer, 
gestern im Gespräch mit der RHEINPFALZ.
Wie berichtet, hat der rheinland-pfälzische Innenminister Roger Lewentz einen Landeszuschuss in Höhe von etwa 460.000 Euro für den knapp 770.000 Euro teuren 
Haltepunkt zugesagt. Nun müsse die Stadt die Finanzierung ihres Kostenanteils regeln. Kiefer geht von 221.000 Euro an Bau- und weiteren 100.000 Euro an 
Planungskosten aus. Die Zusage des Ministers bezeichnete Kiefer als „ein deutliches Signal“. Die Stadtverwaltung lasse zurzeit die Planung aus dem Jahr 
2009 auf den neuesten Stand bringen. Diese Unterlagen würden an das Innenministerium gesandt, wo bereits seit 2010 ein Zuschussantrag der Stadt liege. 
Die Finanzierung des Projekts ist nach Aussage des Baudezernenten in doppelter Hinsicht von der Landesregierung abhängig. Sie müsse einerseits den in Aussicht 
gestellten Zuschuss bewilligen, andererseits der Stadt erlauben, Geld für den Hohenecker Bahnhaltepunkt auszugeben. Es sei vorgesehen, das für die Planung 
erforderliche Geld im städtischen Haushalt für 2014 bereitzustellen. Außerdem soll eine sogenannte Verpflichtungsermächtigung die Stadt in die Lage versetzen, 
bereits im kommenden Jahr Aufträge für das Bauvorhaben zu vergeben. 
...

17.9.2013, Die Rheinpfalz, überregional, ebu

Kommentar: Symbol Hohenecken

Als Rheinland-Pfalz 2008 das Projekt ”Rheinland-Pfalz-Takt 2015” auf den Weg gebracht hat, hat das weit über das Land 
hinaus Eindruck gemacht. Initiator des Konzepts war der damalige Verkehrsminister Hendrik Hering (SPD), der heute als 
Vorsitzender der SPD-Fraktion im Mainzer Landtag an einer Schlüsselstelle entscheidend dazu beitragen kann, dass das 
Projekt die nötige finanzielle Priorität erhält.

Herings Nachfolger Roger Lewentz hat nun deutlich gemacht, dass er hinter dem Vorhaben steht. Gegenüber einer Bürgerinitiative, 
die engagiert für die Wiedereinrichtung eines Haltepunktes in Hohenecken kämpft, hat er klare Zusagen gemacht. Der Fall Hohenecken 
hat einen gewissen Symbolwert. 
... 

17.9.2013, Die Rheinpfalz, ebu/hwm

Grünes Licht für Bahnhaltepunkt

Minister Roger Lewentz sagt Landesmittel für Hohenecken zu - Erfolg für Bürgerinitiative

Die Landesmittel zur Errichtung eines Bahnhaltepunkts in Hohenecken stehen bereit. Das hat Innenminister 
Roger Lewentz am Sonntag bei der Feier des Jubiläums der 1913 eröffneten Bahnstrecke von Kaiserslautern nach 
Pirmasens in Waldfischbach der Bürgerinitiative (BI) ”Haltepunkt Hohenecken jetzt” zugesagt.

Sobald der städtische Anteil gesichert sei und das Baurecht vorliege, werde das Land seinen Teil beisteuern, 
sagte Lewentz. 
...
Der Minister bezeichnete den Haltepunkt in Hohenecken als wichtigen Teil des Programms "Rheinland-Pfalz-Takt 2015". 
...
”Das ist ein großartiger Erfolg”, freute sich der Sprecher der Bürgerinitiative, Klaus Merkert, der das Gespräch mit 
Lewentz geführt hatte. Wie gestern berichtet, hatte die Bürgerinitiative am Sonntag die Vorbeifahrt des 
Jubiläumsdampfzuges mit einer Demonstration begleitet. Dabei erinnerte die Bürgerinitiative an die Zusage der 
Landesregierung, einen Zuschuss von knapp 460.000 Euro für den Bau des Bahnhaltepunkts bereitzustellen. 
Er und seine Mitstreiter hofften nun, dass bald mit dem Bau begonnen werde, sagte Merkert. Er verwies im Gespräch mit 
der RHEINPFALZ darauf, dass der Stadtrat vor einem Jahr den Bahnhaltepunkt einstimmig befürwortet habe. Auch stünden 
im städtischen Haushalt etwa 100.000 Euro für die Planung bereit, ferner eine Verpflichtungsermächtigung, die weitere 
Ausgaben für das Projekt in diesem Jahr ermögliche. Die Bürgerinitiative werde die Stadt bitten, das Bauvorhaben 
unverzüglich in die Wege zu leiten. "Die Stadt soll das, was sie heute schon tun kann, in Angriff nehmen”, sagte Merkert. 
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Die Rheinpfalz - Pfälzische Volkszeitung, Montag, den 16. September 2013, jsw

Demo am Bahngleis

HOHENECKEN: Bürgerinitiative macht mobil für Bahnhaltepunkt

„Haltepunkt Hohenecken jetzt!“ Das Transparent am projektierten Haltepunkt der Bahnlinie in Hohenecken ist nicht zu übersehen. Es dominiert die Schilder, mit denen Teilnehmer der 
Bürgerinitiative auf ihre Forderung, den Bahnhaltepunkt in Hohenecken zu reaktivieren, am Sonntagmorgen Nachdruck verleihen. Auf weiteren Plakaten heißt es: „Herr Minister Lewentz, 
lassen Sie die Hohenecker einsteigen.“ − „Wann erreichen wir den Standard von 1913?“ − „Mit dem Zug in die Schule.“
Weit über 100 Bürger haben sich vor 9 Uhr zwischen Waldrand und Bahnlinie versammelt. Bei Regen warten sie unter Schirmen auf den Dampfsonderzug, der anlässlich des 
100. Jubiläums der Bahnlinie Kaiserslautern – Pirmasens die Strecke mit 30 Festgästen in Richtung Waldfischbach-Burgalben passiert. Ihr Protest gilt der 
Mainzer Landesregierung, die die finanzielle Förderung des Haltepunkt-Projekts zurückstellen will. Kurz nach neun ist es soweit. 
Ein greller Pfiff der Dampflok der Baureihe 58 kündigt den Nostalgiezug an. Und da braust das Ungetüm auch schon heran. Grau-schwarze Dampfwolken zischen aus 
Schornstein und Düsen des schwarzen Stahlkolosses. In Sekundenschnelle rauscht der Personenzug mit einer V 100 Diesellok am Ende über die Gleise, vorbei an einer M
enschenreihe von gut 50 Metern.
Mit hoch erhobenen Schildern und tönenden Trillerpfeifen machen die Demonstranten auf sich und ihre Forderungen aufmerksam. Und schon ist der Spuk in Hohenecken vorbei. 
Die Teilnehmer der Bürgerinitiative eilen zu ihren Autos.
„Wir machen uns auf zum Festakt nach Waldfischbach“, sagt Klaus Merkert, Sprecher der parteiübergreifenden Bürgerinitiative. Dort wollen sie Infrastrukturminister Roger Lewentz 
an die ursprüngliche Zusage der Landesregierung erinnern, den Finanzierungszuschuss für den Bahnhaltepunkt in Hohenecken über 457.300 Euro bereitzustellen. 
„Wir wollen Minister Lewentz zum Umdenken bewegen.“
Hohenecken werde mit 510 Ein- und Aussteigern der am meisten frequentierte Halt auf der Strecke nach Pirmasens sein, so Merkert. Der Haltepunkt stabilisiere die 
Bahnstrecke in ihrem Bestand und in ihrer Wirtschaftlichkeit. 
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Überwältigt zeigt er (Merkert) sich vom großen Zuspruch der Hohenecker trotz des schlechten Wetters. „Ein starkes Plädoyer für den Bahnhaltepunkt.“ (jsw)

13.9. 2013, Die Rheinpfalz, rdz

STADTGESPRÄCH: Bahnhaltepunkt Hohenecken
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Das macht die Bürgerinitiative ”Bahnhaltepunkt Hohenecken jetzt!” richtig gut. Die nutzt das 100. Jubiläum der 
Biebermühlbahn, um am Sonntag für ihre Sache, den Bahnhaltepunkt in Hohenecken, zu demonstrieren. Mit Mann und Maus 
will sie am projektierten Haltepunkt an der Brücke in der Ortsmitte Aufstellung beziehen und das Dampfross erwarten, 
das die Festgäste zum Bahnjubiläum nach Waldfischbach bringt. Die Idee, dabei zu zeigen, man wollte einsteigen, 
ist pfiffig. Auch wenn der Lokführer wahrscheinlich darauf pfeifen wird.
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5.6.2013, Die Rheinpfalz, niem/dbö

Wo einst der Fahrkartenschalter stand
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Stichwort
Bahnhaltepunkt Hohenecken
Die Hohenecker Bürger wohnen zwar an der Bahnstrecke Pirmasens-Kaiserslautern, können den
vorbeifahrenden Zügen aber nur hinterher schauen. Mitte der 1970er-Jahre wurde der alte Bahnhof 
aufgegeben. Damals war der Individualverkehr mittels Auto voll im Trend.
Viele Gründe für die Errichtung eines neuen Bahnhaltepunktes hat eine Bürgerinitiative, von Klaus
Merkert ins Leben gerufen, zusammengetragen. So geht eine Studie davon aus, dass der neue Haltepunkt
einer der am meisten frequentierten auf dieser Strecke sein würde. Von täglich 500 Fahrgästen ist die 
Rede, etwa Schüler des Hohenstaufen-Gymnasiums und des Schulzentrums-Süd sowie Pendler in die Vorderpfalz.
Eine neue Haltestelle soll bei der Unterführung hinter der Kreissparkasse eingerichtet werden und sei
von der Bahn bereits in die Planungen für den Rheinland-Pfalz-Takt 2015 aufgenommen. Vorbereitende
Maßnahmen laufen nun, so die Stadt. In den nächsten Tagen sei ein Gespräch mit der Bürgerinitiative
geplant. Nach Eisenbahngesetz muss eine Genehmigung eingeholt werden, wozu eine erneute Abstimmung mit
sogenannten "Trägern öffentlicher Belange" nötig ist. Dies war im Jahr 2010 schon geschehen. Auch
eine Entwurfsüberplanung ist wegen geänderter Planungsrichtlinien der Deutschen Bahn nötig.
Mittel für die Planung sind im Haushalt der Stadt vorgesehen. Sobald die Bewilligung des Landes
vorliegt, die noch in diesem Jahr erwartet wird, können Aufträge bis zu 540.000 Euro vergeben werden.
Diese sind als sogenannte Verpflichtungsermächtigung eingestellt, können also auch erst in späteren
Haushaltsjahren greifen. Die Stadt hofft auf eine Übernahme der förderungsfähigen Kosten in Höhe 
von 85 Prozent.
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2.3.2013, Die Rheinpfalz, krh

Bahnhaltepunkt ganz oben auf der Projektliste
Hohenecken: Ortsbeirat setzt Prioritäten für den Haushalt 2014 neu

In den Planungen des Ortsbeirats Hohenecken für den städtischen Haushalt 2014 steht
die Errichtung eines Bahnhaltepunkts im Stadtteil jetzt an oberster Stelle. Mit der 
Verlagerung von der dritten an die oberste Position wollte der Ortsbeirat dem Anliegen
am Donnerstagabend auch von seiner Seite Nachdruck verleihen.

Weniger Zustimmung fand im Rahmen der Beratungen für das Ortsbudget ein Vorstoß von
Andreas Pastille (SPD), mit einem Beitrag des Ortsbeirats ein eigenes Zeichen zugunsten
des Bahnhaltepunkts zu setzen.
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22.1.2013, Die Rheinpfalz, krh

Einzug ist am 1.Februar
Ortsvorsteher im Gespräch: Ernst Jürgen Degen freut sich über die neue Kindertagesstätte in Hohenecken
...
Das Dauerbrennerthema Bahnhaltepunkt hat für den Ortvorsteher auch einen positiven Aspekt. Da ist zum einen die
Initiative, die sich für die Umsetzung des Projekts stark macht, zum anderen die Tatsache, dass sich der Stadtrat
einstimmig dafür ausgesprochen hat und Planungskosten in den laufenden Haushalt eingestellt sind. Einer neuen
Busverbindung für den Stadtteil könnte Degen ebenfalls einiges abgewinnen. Aber bloß, wenn dies nicht das Aus für 
das Projekt Bahnhaltepunkt bedeutet.
Den Hohenecker Bürgern jedenfalls könne nicht gefallen, wenn der Vorsitzende der SPD-Fraktion im Stadtrat im
Zusammenhang mit besagter Busverbindung von einer extremen Verbesserung der Verkehrsanbindung Hoheneckens an die 
Innenstadt spricht, verdeutlicht Degen. Der Vorschlag der Stadtwerke gehe von einem Wegfall der am meisten frequentierten
Haltestelle aus; der geplante alternative Standort vor der Kreissparkasse sei schon vor Jahren aus verkehrstechnischen
Gründen nach wenigen Wochen gescheitert.
"Die Bürgerinitiative bleibe an dem Thema dran; der Ortsbeirat sehe keine Notwendigkeit, seine Entscheidung zu erneuern",
bekräftigte der Ortsvorsteher. Verbesserte Busanbindung gerne, aber nicht um den Preis der Aufgabe des Bahnhaltepunkts:
Degen: "Wenn der Zug durchfährt, kann er auch halten."
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Nachgefragt: Und was meinen Sie?
Eine Wohngemeinde mit dörflichem Charakter und keine Schlafstadt; vielmehr eine lebendige Gemeinde mit intakter Versorgung,
in der es vom Bäcker über den Metzger, den Blumenladen und die Näherin alles gibt, was es zum Leben braucht:
Dies und die Hügellandschaft, in die Hohenecken eingebettet ist, schätzt Klaus Meckler an seiner Heimatgemeinde.
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Offen bleibt vorläufig auch sein Wunsch nach einem Bahnhaltepunkt und einer direkten Busverbindung ins Gewerbegebiet West.

6.2.2013, Die Rheinpfalz, Lokale Leserbriefe

Baumaßnahmen
"Total unnötig"
Zu "Eisenbahnviadukt und Nordtangente" in der Ausgabe vom 30.Januar. Wir berichteten über geplante Baumaßnahmen
in Kaiserslautern in diesem Jahr.

14 Millionen sollen am Viadukt Trippstadter Straße verbaut werden. Nach meiner Meinung ist diese Baumaßnahme
total unnötig. Denn was soll hier eine dritte Fahrbahn eigentlich bringen. Im Berufsverkehr gibt es immer Stau,
vielleicht können sich dann im Berufsverkehr im Viadukt ja noch mehr Autos stauen. Weder Stadt noch Land noch Bund
haben so viel Geld, trotzdem wird gebaut.
Der Straßenverkehr steht in Deutschland leider immer noch an erster Stelle. Ein Bruchteil dessen, was diese Baumaßnahme
kostet, würde zum Beispiel der Haltepunkt in Hohenecken kosten, aber dieses Vorhaben hat man erst mal verschoben.
Wenn ein Teil der Hohenecker und vielleicht auch Pendler von der Sickinger Höhe (Zustieg in Hohenecken) die Möglichkeit
bekämen, mit dem Zug zur Arbeit oder in die Schule zu gelangen, würde sich der Straßenverkehr automatisch reduzieren.
auch hat man es in den vergangenen Jahren versäumt, die S-Bahn ins Unigebiet zu verlängern. Alle größeren Städte, wie
Ludwigshafen, Mannheim oder Heidelberg, haben mit der Einführung der S-Bahn neue Haltepunkte dazubekommen, nur
Kaiserslautern nicht.
Wolfram Janik, Kaiserslautern 

28.1.2013, Die Rheinpfalz, jsw

Grüne setzen auf Politikwechsel
Bundestagsabgeordnete Tabea Rößner stimmt beim Neujahrsempfang auf die Bundestagswahl ein
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Weiter machte sich Rößner für eine nachhaltige und klimafreundliche Verkehrswende stark. Diese
müsse in den Kommunen beginnen. Sie plädierte für ein besseres Rad- und Fußwegenetz, wegen starker Emissionen
für weniger Auto- und Flugverkehr. Als einen Erfolg wertete sie den für 2013 im Haushalt eingestellten Planansatz
für einen Bahnhaltepunkt in Hohenecken.
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24.12.2012, Die Rheinpfalz, red

REDKAI@RHEINPFALZ:DE
Ende der Diskussion gewünscht
Am Wochenende erreichten die Redaktion weitere Leser-Wunschzettel. Sie folgten der Aufforderung der RHEINPFALZ,
Weihnachtswünsche für die Barbarossastadt zu äußern.

Da ich studienmäßig und beruflich fast täglich in der Woche zwischen Hohenecken und Kaiserslautern zur
Technischen Universität pendele, teilweise auch am Wochenende aus Pirmasens kommend, wäre mein größter Wunsch für
2013, dass ein Bahnhaltestandort in Hohenecken Realität wird und somit die Mobilität - zusätzlich zu den
Buslinien - erleichtert. Ich erfuhr, dass dieses Vorhaben unter Hohenecker Bürgern sowie den Verkehrsbetrieben,
der Bahn und der Kommunalpolitik seit einiger Zeit wieder stark diskutiert wird und hoffe, dass die Gespräche im 
nächsten Jahr zu einem positiven Ergebnis führen.
Dan Darken
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22.12.2012, Die Rheinpfalz, red

"Raum zum Leben und Luft zum Atmen"
redkai@rheinpfalz.de: Die Wunschzettel sind voll. Etliche Leser sind dem Aufruf der RHEINPFALZ gefolgt,
ihre Wünsche für die Barbarossastadt zu artikulieren. Angeführt wird die Liste der Herzensangelegenheiten
aus Richtung Hohenecken. Dort soll endlich ein Bahnhaltepunkt her.
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Hier meine Wünsche an die Stadt Kaiserslautern für die nächsten Jahre: 
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4. Als Einwohner von Hohenecken endlich den seit Jahren versprochenen, bereits oft angekündigten
Bahnhaltepunkt in Hohenecken. Wünschen kann man ja mal ...
Gerold Beck
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Wenn wir in Hohenecken einen Wunschzettel für Weihnachten schreiben dürften,
dann würden wir sicher auch den Bahnhaltepunkt auf unsere Wunschliste setzen.
Ist er nämlich erst einmal da, 
dann sehen wir dem strengsten Winter ganz entspannt entgegen, 
denn noch immer redet die Bahn weit weniger vom Wetter als alle anderen Verkehrsteilnehmer.
Dann freuen wir uns, dass unsere Kinder nachmittags Klassenkameraden treffen können, die in Schopp oder 
Waldfischbach-Burgalben wohnen. Unvorstellbar, dass dies bisher so gut wie unmöglich war.
Dann genießen wir es, uns im Sommer mit dem Fahrrad in Richtung Vorderpfalz aufzumachen.
Bis an die Hardt fahren wir mit der Bahn, von dort aus geht es auf zwei Rädern weiter.
Dann warten wir mit Ungeduld auf jede neue Schadstoffmessung und wissen, irgendwann in näherer Zukunft sind wir wieder Luftkurort.
Dann fühlen wir uns zu Recht wie Großstädter, weil uns die S-Bahn ins Rhein-Main-Gebiet, an die französische Grenze, in 
die Landeshauptstadt – und überhaupt überallhin bringt.
Wir dürfen einen Wunschzettel schreiben.
Den Bahnhaltepunkt haben wir auf die Wunschliste gesetzt.
Wünschen hilft. 
Beatrix Merkert
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Kurzum: Was mir als Hohenecker auf der Seele brennt, ist unser Bahnhaltepunkt. Genauso wie unserem Ortsbeirat der einstimmig
für einen Bahnhaltepunkt votiert hat. (Basisdemokratie) Vor allem sind die Planungen hinsichtlich der Änderung des 
Busfahrplanes als Ersatz für einen Bahnhaltepunkt nicht nachvollziehbar.
Hier werden Äpfel mit Birnen verglichen, anstatt in den z. Zt. noch vorbeifahrenden Zug einfach einsteigen zu können, werde 
ich erst mal quer durch die Stadt gefahren. Das macht beim besten Willen keinen Sinn.
Darum Rheinland-Pfalz-Takt für Hohenecken jetzt.
Christoph Sajons
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Der Weihnachts- und Neujahrswunsch eines Hohenecker Bürgers lautet: endlich einen DB-Haltepunkt!
Klaus W.Herzog    

19.12.2012, Die Rheinpfalz, rdz

Rahm kritisiert Grüne, Schwind kritisiert Rahm
Die Verabschiedung des Haushalts 2013 zeigt politische Nachwehen
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Das fraktions- und parteilose Ratsmitglied Sandra Schwind stellte den SPD-Fraktionsvorsitzenden Rahm in die
Kritik. Sie warf ihm in der Diskussion um den geplanten Bahnhaltepunkt in Hohenecken vor, er ignoriere
mit seinem Eintreten für eine neue Buslinienführung zum Hauptbahnhof als Alternative das einstimmige
Votum des Ortsbeirats.
Der Ortsbeirat habe in seiner jüngsten Sitzung einstimmig beschlossen, dass die von den Stadtwerken vorgeschlagene
Änderung der Buslinienführung nicht nur keine Alternative zum Bahnhaltepunkt, sondern eine deutliche Verschlechterung
der Busanbindung sei, da die Haltestelle 'Im Kunzental' wegfallen würde.
Schwind sagte, Rahm biete Scheinlösungen an, die weder dem Nahverkehrskonzept der Stadt noch einer nachhaltigen Politik
entsprächen.
Rahm hatte in der Haushaltsdebatte erklärt, auf Antrag seiner Fraktion sei in Zusammenarbeit mit der SWK nach einer 
Alternativlösung gesucht worden. Diese Alternative verbessere das ÖPNV-Angebot für Hohenecker Bürger extrem.
Schwind, die früher der SPD und der SPD-Fraktion angehörte, erinnerte daran, dass die SPD-Fraktion noch im September wie
die Mehrheit des Stadtrats den Bahnhaltepunkt befürwortet habe. 'Die Haltbarkeit eines Votums der SPD-Fraktion liegt also
unter drei Monaten', stellte das Ratsmitglied fest.
Rahm erklärte gestern, er sehe die neue Buslinienführung als einen Testfall an. Die SPD-Fraktion habe den Bahnhaltepunkt 
nicht abgelehnt, sie wolle vielmehr schauen, wie sich die neue Buslinienführung bewähre, wie zufrieden der Bürger damit sei.
Schlage die neue Buslinienführung ein, sei der Bürger damit zufrieden, werde es keinen Bahnhaltepunkt geben.
Im Haushalt 2013 ist der Bahnhaltepunkt in Hohenecken als Verpflichtungsermächtigung mit einem Betrag von 540.000 Euro
veranschlagt.

18.12.2012, Die Rheinpfalz, rdz

Blickpunkt: Die Haushaltsdebatte im Stadtrat
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"Das muss sich ändern"
SPD-Faktion unzufrieden mit Kostenerstattung von Land und Bund - Kritik an Verwaltung
Der SPD-Fraktionsvorsitzende Andreas Rahm hat in seiner Haushaltsrede die Bedeutung stabiler öffentlicher
Finanzen unterstrichen.
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Vor dem Hintergrund schwieriger finanzieller Verhältnisse kündigte Rahm an, weiterhin kommunale Projekte
auf den Prüfstand zu stellen. Beispielhaft verwies er auf den geplanten Bahnhaltepunkt in Hohenecken. Auf Antrag
seiner Fraktion sei in Zusammenarbeit mit den Verkehrsbetrieben der Stadtwerke Kaiserslautern nach einer
Alternativlösung gesucht worden. Diese Alternative verbessere das ÖPNV-Angebot für die Hohenecker Bürger extrem.
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7.12.2012, Die Rheinpfalz, red

Hohenecken: Grüne für den Bahnhaltepunkt

Keine entscheidende Verbesserung sieht die Fraktion der Grünen in dem Vorschlag des Oberbürgermeisters, statt des Neubaus
des Bahnhaltepunkts Hohenecken das Busangebot zwischen Hohenecken und dem Hauptbahnhof zu verbessern. Sie plädiert 
für den Bahnhaltepunkt.

Die Grünen fordern, dass die Stadt den Haltepunkt Hohenecken in den Haushaltsansatz aufnimmt. Für ihn spricht
nach ihrer Meinung, dass er Hohenecken in den Rheinland-Pfalz-Takt einbindet. Den Hoheneckern stehe damit ein
schneller, komfortabler Anschluss über den Hauptbahnhof sowie direkt ab Hohenecken nach Pirmasens zur Verfügung.
Mit dem zukünftigen Takt 2015 würden diese Verbindungen noch attraktiver.
Viele Schüler, so ein weiteres Argument der Fraktion, erreichten ihre Schule über den Hauptbahnhof besser als über den 
Schillerplatz.
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Bus und Bahn stehen nicht in Konkurrenz zueinander, sie ergänzten sich, so die Grünen.
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Ein gutes Angebot ziehe Nachfrage nach sich. 

5.12.2012, Die Rheinpfalz, red

Kaiserslautern kompakt: Schwind und BUND stützen Bahnhaltepunkt

Das fraktionslose Stadtratsmitglied Sandra Schwind (Hohenecken) und der BUND für Umwelt und Naturschutz haben erneut
eine Lanze für den geplanten Bahnhaltepunkt in Hohenecken gebrochen. Schwind erklärte, die dem Ortsbeirat vorgetragenen
Möglichkeiten der Änderung der Buslinienführung, um eine umstiegsfreie Fahrt zum Hauptbahnhof möglich zu machen,
seien keinesfalls eine Alternative zum Bahnhaltepunkt Hohenecken.
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Der zweite Vorsitzende der BUND-Kreisgruppe Kaiserslautern, Tobias Wiesemann, betonte, Busverkehr könne den Bahnhalt nicht ersetzen.
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1.12.2012, Die Rheinpfalz, krh

Hohenecken: Bessere Anbindung an Hauptbahnhof

Die Haltestelle Kunzental zugunsten einer direkten Buslinie zum Hauptbahnhof aufzugeben, kommt für den Ortsbeirat Hohenecken 
ebenso wenig in Frage wie die Zentrierung sämtlicher Haltestellen für SWK-Busse entlang der B270, die ein älteres 
Verkehrsplanungskonzept der Stadt vorschlägt. Dies hat der Ortsbeirat in seiner Sitzung am Donnerstagabend deutlich gemacht.

In einem knapp zweistündigen, Ortsvorsteher Ernst Jürgen Degen zufolge ausgesprochen sachlich geführten Gespräch, diskutierten 
Ortsbeirat und der Bereichsleiter Verkehr der Stadtwerke, Boris Flesch, Möglichkeiten, den Hohenecker Bürgern ebenso gerecht 
zu werden wie der SWK, die Taktung und Umlaufzeiten zu berücksichtigen hat.
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Dem Ortsbeirat ging es darum deutlich zu machen, dass eine bessere Anbindung an den Bahnhof nicht als Ersatz für den nach 
wie vor geforderten Bahnhaltepunkt gelten kann. Davon abgesehen soll die Haltestelle Kunzental als die am meisten frequentierte 
im Stadtteil nicht gestrichen werden. 
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Der dritte, ebenfalls einstimmig gefällte Beschluss betraf den Wunsch der Bewohner des Stadtteils nach einer direkten Anbindung 
Hoheneckens an das Gewerbegebiet.
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29.11.2012, Die Rheinpfalz, rdz

Bahnhaltepunkt sinnvoll?

Haupt- und Finanzausschuss diskutiert Hohenecker Projekt

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Intensiv wurde nach RHEINPFALZ-Informationen im Haupt- und Finanzausschuss über den Bahnhaltepunkt in Hohenecken diskutiert.
Große Skepsis prägte die Diskussion, ob der Bahnhaltepunkt überhaupt sinnvoll und notwendig ist. Der Ortsbeirat von
Hohenecken soll noch mal dazu gehört werden. Die Fraktion der Grünen scheiterte mit ihrem Vorstoß, den Investitionsansatz
in Höhe von 540.000 Euro von 2014 auf das Haushaltsjahr 2013 vorzuziehen. Der Planungsansatz von 105.000 Euro blieb im Haushalt
2013 bestehen.
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29.11.2012, Die Rheinpfalz, rdz

Haushaltsberatungen zu Ende gegangen

Haupt- und Finanzausschuss empfiehlt Annahme des Zahlenwerks im Stadtrat

Nach drei Tagen sind gestern Abend die städtischen Haushaltsberatungen im Haupt- und Finanzausschuss zu Ende gegangen.

Wie die RHEINPFALZ nach den nichtöffentlichen Beratungen erfuhr, hat der Haupt- und Finanzausschuss dem Stadtrat die
Empfehlung ausgesprochen, den Haushalt und den Stellenplan zu verabschieden. Die öffentliche Haushaltsdebatte und die
Verabschiedung des Zahlenwerks sind für die letzte Sitzung des Stadtrates in diesem Jahr vorgesehen, die am Montag,
17.Dezember, stattfindet.
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Ein großes Thema war gestern im Haupt- und Finanzausschuss der viel dikutierte Bahnhaltepunkt in Hohenecken. Ein Antrag der
Grünen, den Investitionskostenansatz von 2014 auf 2013 vorzuziehen, scheiterte. 
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28.11.2012, Die Rheinpfalz, hwm

Hohenecken: Buslinie zum Hauptbahnhof?
Die Busverbindung des Stadtteils Hohenecken ist das Thema bei der Sitzung des Ortsbeirats morgen, Donnerstag (19 Uhr,
Gasthof Am Rathaus).
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Der Ortsvorsteher betonte zugleich, dass der Ortsbeirat an seiner Forderung nach einem möglichst raschen Bau des
Bahnhaltepunkts Hohenecken festhalte. Er erinnerte daran, dass sich der Stadtrat und Baudezernent Peter Kiefer im September 
einstimmig für den Bahnhaltepunkt ausgesprochen hätten (wir berichteten). Degen bedauerte, dass der Rat keine Entscheidung
zur Finanzierung des Vorhabens getroffen hatte. Zwar habe das Tiefbaureferat damals Mittel für das Projekt im Haushaltsentwurf 
2013 angemeldet, nicht aber der Stadtrat.
Nach bisherigen Berechnungen soll der Bahnhaltepunkt Hohenecken etwa 680.000 Euro kosten, wobei die Stadt einen Landeszuschuss
von 475.000 Euro erwartet.

25.9.2012, Die Rheinpfalz, rdz:

Antrag zur Hälfte beschlossen

Kompromiss bei Initiative der Grünen für den Bahnhaltepunkt Hohenecken

Es wurde ein Kompromiss. Einstimmig forderte der Stadtrat die Verwaltung auf, alle notwendigen Schritte einzuleiten,
um den Bahnhaltepunkt Hohenecken zu reaktivieren. Er verzichtete aber darauf, die Verwaltung zu ersuchen, die notwendigen Mittel
dafür im Haushalt 2013 einzustellen.

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Der zuständige Beigeordnete Peter Kiefer (FWG) erklärte im Stadtrat, dass Mittel für den Bahnhaltepunkt vom Tiefbaureferat im
Haushaltsentwurf 2013 angemeldet worden seien.
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Der weitere Fortgang des Projekts hänge davon ab, ob Mittel im Haushalt veranschlagt werden würden.

Gründsätzlich wurde der Bahnhaltepunkt von allen Fraktionen im Stadtrat positiv bewertet. Es gab auch Stimmen,
die sich nachhaltig dafür aussprachen, Nägel mit Köpfen zu machen. Zu ihnen gehörte das fraktionslose Ratsmitglied
aus Hohenecken, Sandra Schwind. Sie plädierte dafür, dass sich der Stadtrat klar und deutlich für den Bahnhaltepunkt
positioniert.
Auch Ortvorsteher Ernst-Jürgen Degen betonte, es sei an der Zeit, nun den Schritt zu tun und zur Tat zu schreiten.
...
Die FWG-Fraktionsvorsitzende Gabriele Wollenweber mahnte, mit einer Veranschlagung von Mitteln im Haushalt 2013
nicht den bevorstehenden Haushaltsberatungen vorzugreifen.
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24.9.2012, Die Rheinpfalz, rdz:

"Wir brauchen belastbare Zahlen"

SPD und CDU verlangen Fakten zum Bahnhaltepunkt

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Der SPD-Fraktionsvorsitzende Andreas Rahm sieht den zuständigen Beigeordneten Peter Kiefer (FWG) in der Pflicht, einen Sachstandsbericht
zu dem von der SPD immer verfochtenen Haltepunkt zu geben.
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CDU-Fraktionsvorsitzender Bernd Rosenberger forderte die Grünen auf, auf die rot-grüne Landesregierung einzuwirken, dass die gemachten
finanziellen Zusagen für den Bahnhaltepunkt schriftlich formuliert werden.
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Die Fraktion sei für den Bahnhaltepunkt, sie unterstütze den einstimmigen Beschluss im Ortsbeirat.

12.9.2012, Die Rheinpfalz, red:

Grüne machen sich im Stadtrat für Hohenecker Bahnhaltepunkt stark

Die Fraktion der Grünen hat für die nächste Stadtratssitzung am 24.September einen Antrag zur Verwirklichung des Bahnhaltepunkts
Hohenecken gestellt.
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Fraktionssprecherin Gilda Klein-Kocksch erklärte gestern, seit etlichen Jahren warteten die Hohenecker auf die Reaktivierung
des Bahnhaltepunkts.
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Im Koalitionsvertrag der Landesregierung werde explizit darauf Wert gelegt, dass die Mobilität aller Menschen flächendeckend,
umweltverträglich und sozialverträglich gewährleistet werden müsse, so Klein-Kocksch.

15.8.2012, Die Rheinpfalz, dür:

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Zur Sache: Offenen Brief übergeben

Befürworter eines Bahnhaltepunkts in Hohenecken haben den Grünen-Abgeordneten Tabea Rößner und Jutta Blatzheim-Roegler
gestern einen offenen Brief übergeben, in dem sie eine Reaktivierung des Haltepunkt fordern.

Seit über zwei Jahrzehnten warte Hohenecken auf die Reaktivierung des Haltepunkts, heißt es in dem Schreiben. Die Stadt
habe in ihrem Nahverkehrsplan 2009 den Neubau eines Haltepunkts bei den Infrastrukturmaßnahmen vorgesehen. Der Haltepunkt 
habe auch alle kommunalpolitischen Instanzen durchlaufen und sollte im Dezember 2011 in Betrieb gehen; über den Antrag auf
Landeszuschuss sei seit über zweieinhalb Jahren nicht entschieden. 
...
Der Haushalt des zuständigen Ministeriums listet auf Seite 344 die "Zuwendungen für den Bau und Ausbau von Verkehrsanlagen 
des ÖPNV/SPNV" auf. Die Region Kaiserslautern sei jedoch nicht vertreten. Dies sei unverständlich, denn Hohenecken wäre
der am meisten frequentierte Halt auf der Strecke nach Pirmasens. " Der Haltepunkt stabilisiert diese Strecke in ihrem Bestand
und in ihrer Wirtschaftlichkeit. Das bisher mäßige ÖPNV-Angebot in Hohenecken wird schlagartig fast verdoppelt",
schreiben die Befürworter des Haltepunkts.

3.8.2012, Die Rheinpfalz, red:

Kaiserslautern: Thema Opelkreisel und Bahnhof Hohenecken

Um Verkehrsprobleme in Kaiserslautern geht es bei einer Diskussion des Kreisverbandes 
Kaiserslautern der Grünen mit der verkehrspolitischen Sprecherin der grünen Landtagsfraktion, 
Jutta Blatzheim-Roegler, und der Bundestagsabgeordneten Tabea Rößner am 14. August. 
Vorgesehen sind Ortsbegehungen am Opelkreisel und am geplanten BahnhaltepunktHohenecken. 
Gesucht werden Lösungen, wie der Bahnhaltepunkt in Hohenecken realisiert werden kann.
...
Der Geschäftsführer des Kreisverbandes, Andreas Bossong, stellt Überlegungen vor, wie die 
Bahn- und Bus-Haltestellen am Opelkreisel miteinander verknüpft werden können.
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Gemeinsam fährt die Gruppe mit dem Bus nach Hohenecken, wo um 14.45 Uhr an der 
Bushaltestelle Hohenecken Arte Floristik der nächste Treffpunkt für das Gespräch über 
den Bahnhaltepunkt ist.
...

25.7.2012, Die Rheinpfalz, hwm:

Signal auf Grün stellen

Bekommt der Stadtteil Hohenecken im nächsten Jahr einen Bahnhaltepunkt? Zurzeit macht sich 
eine Initiative im Ort für den Haltepunkt stark - und sie stößt auf große Resonanz. 
Auch Baudezernent Peter Kiefer setzt sich für das Vorhaben ein.
...
Jetzt werde das Tiefbaureferat einen neuen Anlauf starten, kündigte Baudezernent Kiefer an. 
Er werde am 15. August Gespräche mit dem Landesbetrieb Mobilität und Vertretern des 
Landesinnenministeriums führen, um einen möglichst hohen Zuschuss an Land zu ziehen, 
sagte Kiefer. Ohne kräftige Geldspritze des Landes gehe nichts, stellte er fest. 
Keinen Zweifel ließ der Beigeordnete daran, dass auch er den Haltepunkt für wünschenswert 
und sinnvoll erachte. Er werde sich denn auch im Stadtvorstand dafür einsetzen, dass im 
städtischen Haushalt für 2013 die Mittel für dieses Projekt bereitgestellt werden. 
Die letzte Entscheidung liege freilich beim Stadtrat, stellte Kiefer klar.
...
Der Haltepunkt Hohenecken werde der am meisten frequentierte auf der Bahnstrecke zwischen 
Pirmasens und Kaiserslautern sein, zitiert Merkert Prognosen der Verkehrsexperten. 
Die Hohenecker könnten stündlich in einen Zug nach Kaiserslautern oder Pirmasens einsteigen. 
In etwa sieben Minuten kämen sie dann beispielsweise am Hauptbahnhof Kaiserslautern an. 
Der Bus sei wesentlich länger unterwegs, weist Merkert auf einen Vorteil der Bahnverbindung 
hin. Auch aus wirtschaftlicher Sicht spricht nach Meinung Merkerts "alles für den Bahnhaltepunkt". 
Er zitiert ein Verkehrsgutachten, das für die Haltestelle Hohenecken täglich mehr als 500 
Ein- und Aussteiger voraussage. Die jährlichen Einnahmen würden auf etwa 160.000 Euro geschätzt.

25.7.2012, Die Rheinpfalz, hwm:

Einwurf Land ist am Zug

Nachdem der Bahnhaltepunkt von der Prioritätenliste für dieses Jahr gestrichen worden war, 
hoffen viele Hohenecker, dass Stadtspitze und Stadtrat die Weichen für 2013 stellen, also 
Mittel im Haushalt bereitstellen. Freilich ist dieses Bauvorhaben nur zu verwirklichen, wenn 
das Land einen kräftigen Zuschuss gibt. Die Regierung in Mainz ist nun am Zug. Aus 
verkehrspolitischer und ökologischer Sicht spricht alles für eine Haltestelle in Hohenecken. 
Da wäre es völlig unverständlich, wenn ausgerechnet ein rot-grüne Landesregierung sich 
knauserig zeigte.

30.5.2012, Die Rheinpfalz, red:

Schwind kämpft für Bahnhalt. 

Ratsmitglied Sandra Schwind (parteilos) hat dazu aufgerufen, 
endlich überparteilich Maßnahmen zu ergreifen, um den Bahnhaltepunkt für Hohenecken auf 
den Weg zu bringen. Es werde höchste Zeit, die für den Stadtteil wichtige Infrastrukturmaßnahme 
umzusetzen.

26.5.2012, Die Rheinpfalz, krh:

Hohenecken: Ortsbeirat stimmt Ausbauprogramm zu

...
Was der Ortsbeirat und die Fraktionen in Bezug auf den Ausbau des Bahnhaltepunkts Hohenecken 
zu unternehmen gedächten, wollte Klaus Merkert in der Fragestunde für Anwohner wissen. 
Das Verfahren liege seit mehr als zwei Jahren beim Landesbetrieb Mobilität.
... 
Der Ortsbeirat werde an der Sache dranbleiben, sagte Degen, ebenso die Fraktionen, 
versicherten deren Vertreter.
...
Aus Sicht der Verwaltung sei der Bahnhaltepunkt sinnvoll, versicherte der Baudezernent. 
...
Bei der nächsten Konsultation von Stadt und Landesbetrieb im August werde das Thema 
Bahnhaltepunkt erneut erörtert.

31.3.2012, Die Rheinpfalz, red:

Hohenecken: Grüne fordern Bahnhaltepunkt

Der Kreisverband der Grünen Kaiserslautern-Stadt hat den Umweltdezernenten und Beigeordneten der 
Stadt, Peter Kiefer, aufgefordert, umgehend die Verwirklichung des Bahnhaltepunkts Hohenecken 
voranzutreiben.
...
"Wir bezweifeln, dass die Entscheidung gegen den Bahnhaltepunkt im Einklang mit dem sogenannten 
Klimaschutzkonzept der Stadt Kaiserslautern steht", so der verkehrspolitische Sprecher 
des Kreisverbandes, Andreas Bossong.
...

30.12.2011, Die Rheinpfalz, rdz:

...
Schwind hatte vor kurzem in der Frage der Verwirklichung eines Bahnhaltepunkts für 
Hohenecken in ihren Bemühungen dafür einen Rückschlag erlitten. Sie musste erfahren, 
dass der zuständige Bau-Beigeordnete Peter Kiefer (FWG) den Bahnhaltepunkt aus dem 
Haushalt 2012 gestrichen hatte. Schwind bekräftigte gestern die Notwendigkeit des 
Haltepunkts für ihren Stadtteil. Er sei eine wichtige Infrastrukturmaßnahme, die 
langfristig sinnvoll sei. 
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14.12.2011, Die Rheinpfalz, rdz:

Bahnhaltepunkt: Hohenecken muss noch länger warten
...
Das Projekt ist aus dem Haushalt 2012 von der Verwaltung gestrichen worden.
...
Gleichwohl stellte Kiefer fest, dass der Zug für den Bahnhaltepunkt derzeit noch nicht 
abgefahren sei. Die Tatsache, dass er nicht mehr Gegenstand des Haushalts 2012 sei, bedeute 
nicht generell das Aus für das Projekt.
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13.12.2011, Die Rheinpfalz, Hans-Joachim Redzimski:

Signal vorerst auf Rot
Die Verwirklichung eines Bahnhaltepunkts in Hohenecken ist vorläufig kein Thema für die Stadt.
...
Gleichwohl stellte Kiefer fest, dass der Zug für den Bahnhaltepunkt derzeit noch nicht abgefahren 
sei. Der Haltepunkt sei grundsätzlich eine begrüßenswerte Maßnahme. Die Tatsache, dass er nicht 
mehr Gegenstand des Haushalts 2012 sei, bedeute nicht generell das Aus für das Projekt.
...

13.12.2011, Die Rheinpfalz, Hans-Joachim Redzimski:

EINWURF Entscheidung nachvollziehbar
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Die Entscheidung, den BahnhaltepunktHohenecken vorerst aus dem Haushalt der Stadt herauszunehmen, 
ist nachvollziehbar.
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Andere Maßnahmen haben Vorfahrt. Gesamtstädtische vor allem.
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19.2.2011, Die Rheinpfalz, dür:

Bald kommen die Brückenpfeiler
Das Referat Tiefbau hat in diesem Jahr einiges vor. Alle geplanten Straßenbauarbeiten 
stehen jedoch im Schatten eines Großprojektes: dem Neubau der Berliner Brücke. 
Sie kostet 7,4 Millionen Euro, rund drei Millionen Euro werden 2011 in den Brückenbau investiert.
...
Er hofft, dass dieses Jahr auch der Bahnhaltepunkt Hohenecken angegangen werden kann. 
Neuigkeit dabei: Auf einen behindertengerechten Zugang wird verzichtet. Dies würde die Kosten 
enorm in die Höhe treiben. Der Verzicht sei mit Behindertenverbänden abgesprochen. 
Die Stadt warte auf die Zuschussgenehmigung. Der Baudezernent hofft, dass es dieses Jahr 
losgehen kann, der Stadtteil dann wieder einen Bahnanschluss hat.
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27.10.2010, Die Rheinpfalz, Frederike Jung:

Auch mal Niederlagen wegstecken
POLITIK VOR DER HAUSTÜR (4): 
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Der "Marktplatz Kaiserslautern" hat nachgefragt bei Sandra Schwind, der jüngsten Frau 
im Stadtrat Kaiserslautern.
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Anliegen, die ihr besonders am Herzen liegen, hat sie genug: 
ein Bahnhaltepunkt für Hohenecken, die Sanierung der Kita, Erhaltung der Burg. 
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20.3.2010, Die Rheinpfalz, krh:

HOHENECKEN: Ortsbeirat verabschiedet Prioritätenliste erforderlicher Maßnahmen

Im Haushaltsplan des Ortsbeirats Hohenecken für 2011 hat der Neubau der Kindertagesstätte 
oberste Priorität.
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Auf der Prioritätenliste für Hohenecken folgen für den Haushaltsplan 2011 
Lärmschutzmaßnahmen, bisher nicht berücksichtigte Mittel für den 
Bahnhaltepunkt Hohenecken sowie der Ausbau der Burg und Radwegeverbindungen zur Vogelweh und 
zum Gelterswoog.
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11.3.2010, Die Rheinpfalz, dür/orh/saha:

...
Ordentlich was los war gestern am RHEINPFALZ-Stand vor der Kreissparkasse in Hohenecken. 
Rund zwei Dutzend Hohenecker waren bei unserer Aktion "Auf ein Wort vor Ort" gekommen und 
erzählten, wo in dem Stadtteil der Schuh drückt. 
...
Die Umsteigerei bei Fahrten mit dem Bus zum Hauptbahnhof sei schwierig, erklärten auch 
Wilfried Emmert und seine Frau Dagmar von Bronewski-Emmert. Wenn der Bahnhaltepunkt da sei, 
verbessere sich vieles, steige die Lebensqualität für die Hohenecker, freute sich der Mann. 
Mit der Bahn komme man dann bequem und schnell zum Hauptbahnhof und habe Anschluss an Fernzüge.
...

11.3.2010, Die Rheinpfalz, dür/orh/saha:

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Ordentlich was los war gestern am RHEINPFALZ-Stand vor der Kreissparkasse in Hohenecken. 
Rund zwei Dutzend Hohenecker waren bei unserer Aktion "Auf ein Wort vor Ort" gekommen und 
erzählten, wo in dem Stadtteil der Schuh drückt. 
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Die Umsteigerei bei Fahrten mit dem Bus zum Hauptbahnhof sei schwierig, erklärten auch 
Wilfried Emmert und seine Frau Dagmar von Bronewski-Emmert. Wenn der Bahnhaltepunkt da sei, 
verbessere sich vieles, steige die Lebensqualität für die Hohenecker, freute sich der Mann. 
Mit der Bahn komme man dann bequem und schnell zum Hauptbahnhof und habe Anschluss an Fernzüge.
...

11.3.2010, Die Rheinpfalz, dür:

Hohenecker freuen sich auf Bahnhaltepunkt

Bei der RHEINPFALZ-Aktion "Auf ein Wort vor Ort" wurde es deutlich: Die Hohenecker freuen sich, 
dass sie endlich einen Bahnhaltepunkt bekommen. Ortsvorsteher Ernst Degen 
(...) sprach davon, dass ein Traum wahr werde. Im Oktober gingen die Bauarbeiten los, 
im Frühjahr 2011 sei der Haltepunkt fertig.
...
Studien gingen davon aus, dass Hohenecken der am meisten frequentierte Haltepunkt zwischen 
Pirmasens und Kaiserslautern werde, er teile diese Einschätzung, sagte der Ortsvorsteher. 
Es sei ein enormer Bedarf da, nicht unbedingt für Fahrten in die Stadt, aber beispielsweise in 
die Vorderpfalz, wo viele Pendler arbeiteten.
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23.2.2010, Die Rheinpfalz, hwm:

Bahn-Haltestelle: Neubau in Hohenecken

In Hohenecken wird ein neuer Bahnsteig gebaut. Diesem Vorhaben hat der Bauausschuss 
gestern geschlossen zugestimmt.
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Der Beigeordnete zeigte sich zuversichtlich, dass dieses Jahr im Herbst mit dem Bau 
begonnen werden könne. Im März werde das Genehmigungsverfahren für den Plan des Projekts 
beim Eisenbahnbundesamt eingeleitet, kündigte Kiefer an.
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9.1.2010, Die Rheinpfalz, dür:

Es wird wieder gebaut
Nach einem eher beschaulichen Jahr 2009 wartet auf das Baudezernat Arbeit. Einige große 
Projekte stehen an. Beigeordneter Peter Kiefer rechnet fest damit, dass sie auch verwirklicht 
werden können, nicht dem Rotstift der ADD zum Opfer fallen. "Alles ist notwendig, es ist kein 
Luxus dabei", betont Kiefer.
...
Beim Bahnhaltepunkt Hohenecken hofft Kiefer auf Baubeginn im Spätjahr, Planungskosten 
seien im Haushalt eingestellt. 
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8.1.2010, Die Rheinpfalz, krh:

Hoffen auf Bahnhaltepunkt zum Fahrbahnplanwechsel
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Während für den Kauf der Anzeigetafel die Finanzierung gesichert ist, hängt sie bei dem Projekt 
BahnhaltepunktHohenecken noch davon ab, wie das Land über den Zuschussantrag entscheidet, den die 
Stadt gestellt hat. "Ich war mal optimistisch, dass wir zum Fahrplanwechsel 2010 einsteigen 
können", beantwortet der Ortsvorsteher die Frage nach dem Eröffnungstag. Mit der Vorplanung und 
dem Zuschussantrag der Stadt sei das Anliegen aber wenigstens auf den Weg gebracht.
...

26.9.2009, Die Rheinpfalz, krh:

Bahnhaltepunkt auf gutem Weg
...
Über gleich zwei positive Nachrichten durfte sich der Ortsbeirat Hohenecken in 
seiner Sitzung am Donnerstagabend freuen. 
Das Dialog-Display für Hohenecken könne gekauft werden, berichtete Ortsvorsteher Ernst Jürgen 
Degen. Außerdem seien für den Bahnhaltepunkt wesentliche Vorarbeiten abgeschlossen.
...
Der Bahnhaltepunkt für Hohenecken sei auf einem guten Weg, informierte Degen weiter. 
Ein örtliches Ingenieurbüro habe einen Vorentwurf angefertigt, der in einigen Wochen 
zusammen mit einem Zuschussantrag an das Land gehe. Dieses übernehme 85 Prozent der Kosten, 
die Stadt 15 Prozent sowie die Kosten für Planung und Baubegleitung. 
"Damit sind wir bereits einen wesentlichen Schritt weiter", meinte Degen. 
Er gehe davon aus, dass die Hohenecker - wie Oberbürgermeister Klaus Weichel vorausgesagt habe - 
mit dem Fahrplanwechsel im Dezember 2010 in ihrem Stadtteil in den Zug einsteigen können.
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8.6.2009, Die Rheinpfalz, ita/cla/zs:

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Fünf Ortsteilchefs im Amt bestätigt
...
Klare Entscheidung in Hohenecken, keine Zitterpartie wie im Jahr 2004, als Ernst Jürgen 
Degen (SPD) in dem schwarzen Ortsteil mit gerade zwölf Stimmen mehr zum Zug kam. 
... 
"Man muss das Ohr am Mund der Bevölkerung haben, auf die Leute zugehen, zuhören, 
Anliegen aufnehmen und anpacken." Das sei ihm mit seiner engagierten Arbeit, 
bei der er auf Transparenz setzte, gelungen. Jetzt hofft der 64-Jährige, das Projekt 
Bahnhaltepunkt realisieren zu können. 
"Damit im Jahr 2010 in Hohenecken wieder ein Zug hält."
...

24.1.2008, Die Rheinpfalz, Heidelore Kruse:

Bei Bahnhaltepunkt nichts bewegt
HOHENECKEN: Ernst Jürgen Degen hofft auf vorbereitende Planung in diesem Jahr
...
Nichts getan hat sich Degen zufolge bei den Planungen für einen Bahnhaltepunkt Hohenecken. 
Die 25.000 Euro Planungskosten im Haushalt 2007 seien nicht abgerufen worden, wenigstens aber 
ins laufende Jahr übertragen. "Jetzt muss nur noch die ADD zustimmen", hofft der Ortsvorsteher, 
dass die vorbereitenden Planungen trotz städtischer Sparmaßnahmen in diesem Jahr vom Fleck kommen. 
Degen: "Sparen heißt, intelligent Geld ausgeben und intelligenter als in Hohenecken kann man 
keins ausgeben." 

7.2.2009, Die Rheinpfalz, krh:

...
Für Mittel aus dem Konjunkturprogramm des Bundes will der Ortsbeirat auf Anregung der 
SPD seine Ausbauprojekte Bahnhaltepunkt und Ortsdurchfahrt Breitenauer Straße einbringen.
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24.1.2009, Die Rheinpfalz, Heidelore Kruse:

...
Zuversichtlich ist Degen beim Projekt Bahnhaltepunkt in Hohenecken. Anlass für seinen 
Optimismus ist die Verpflichtungsermächtigung von 10.000 Euro für Planungskosten im 
laufenden städtischen Haushalt.
...

24.11.2007, Die Rheinpfalz, krh:

...
Damit der für 2009 erhoffte Bahnhaltepunkt Hohenecken angesichts der angespannten 
städtischen Haushaltslage nicht dem Rotstift zum Opfer fällt, will Degen mit 
Oberbürgermeister Klaus Weichel sprechen. Der Haltepunkt könne mit der Fahrbahnumstellung 
2009 eingeplant werden, so Degen. Die Stadt müsse mit Unterstützung des Landes für den Bau 
des Haltepunktes aufkommen; das Geld dafür müsse in den Haushalt 2008 eingestellt werden. 
Die Planungskosten waren bereits im städtischen Haushalt 2007 eingestellt, wurden jedoch 
nicht freigegeben.

6.1.2007, Die Rheinpfalz:

Guter Hoffnung in Sachen Bahnhaltepunkt Hohenecken: 
Ortsvorsteher Hans Jürgen Degen baut auf die S-Bahn-Strecke.

8.4.2006, Die Rheinpfalz, krh:

...
Für den städtischen Haushalt 2007 stellte der Ortsbeirat die bisher nicht 
abgearbeiteten Positionen des Vorjahreshaushalts ein. An erster Stelle verblieben 
auf der Liste Lärmschutzmaßnahmen an der B270. Von Platz neun an die zweite Stelle 
kam auf Anregung der SPD-Fraktion der Punkt Einrichtung eines Bahnhaltepunktes Hohenecken. 
Wenn die Bahn 2008 wie angekündigt Luft für einen weiteren Bahnhaltepunkt auf 
ihrer Strecke habe, müsse die Stadt darauf vorbereitet sein, so Andreas Pastille.

11.1.2006, Die Rheinpfalz, Heidelore Kruse:

Ortsvorsteher im Gespräch (7)
...
"Wir haben für Hohenecken einen Bahnhaltepunkt auf den Weg gebracht", berichtet 
Degen von einem Dauerbrennerthema, für das sich mittelfristig eine Lösung abzeichne. 
Nachdem ein Bahnhaltepunkt zunächst mit der Begründung abgelehnt worden sei, der 
zusätzliche Stopp führe zu einer Verzögerung im Fahrplan, habe sich der 
Zweckverband Schienenpersonennahverkehr Rheinland-Pfalz-Süd doch noch einmal gemeldet. 
2008 wolle der Zweckverband schnellere Maschinen ausschreiben; damit sei Luft für 
einen zusätzlichen Haltepunkt. Degen begeistert, dass eine Studie das 
Fahrgastaufkommen aus Hohenecken neben Pirmasens als das höchste auf der 
gesamten Strecke einstuft.
...

12.7.2005, Die Rheinpfalz:

Haltepunkt in Hohenecken?

Bild

27.10.2004, Die Rheinpfalz, Maria Gies:

am Beginn der neuen Amtszeit - acht Ortsvorsteher und ihre Ziele (2)
...
Hohenecken
...
Auf das WM-Jahr 2006 setzt Degen seine Hoffnungen, was einen 
Bahnhaltepunkt Hohenecken angeht. 
"Wir haben zwar von der Bahn eine klare Absage, aber eventuell tut sich doch etwas, 
wenn die S-Bahn-Strecke ausgebaut wird."
...

12.9.2003, Die Rheinpfalz, ita:

Ortsbeiräte "gewollt beschnitten"

In der RHEINPFALZ-Aktion sah beispielsweise Ernst-Jürgen Degen, Hohenecken, 
die Chance für die Leute, sich und ihr Problem über die Zeitung der Öffentlichkeit 
darzustellen. "Es ist eine gute Sache, dass die Zeitung auf die Menschen zugeht."
...
Degen schränkte andererseits die Kritik an der Stadtverwaltung wieder ein, 
denn oft würden beim "Wort vor Ort" langfristige Dinge angesprochen, auf die 
man nicht gleich reagieren könne. In Hohenecken seien das zum Beispiel die B270, 
Busverbindungen oder ein Bahnhaltepunkt.
...
Heil sagte, man brauche in der Kommunalpolitik einen langen Atem, 
"aber man darf nie aufgeben".

22.8.2003, Die Rheinpfalz, ita:

RHEINPFALZ-Aktion "Auf ein Wort vor Ort"
...
Einen Bahnhaltepunkt in Hohenecken reklamiert Günter Speyer. Erst müsse er mit dem Auto an 
die Galgenschanze, um dann mit der Bahn nach Pirmasens fahren zu können. Den Bus könne er zur 
Galgenschanze nicht benutzen, weil die Verbindung zurück abends zu schlecht sei. 
Speyer vertritt die Meinung, dass an der Brücke bei der Kreissparkasse eine Haltestelle 
eingerichtet werden könnte. 
...

8.1.2003, Die Rheinpfalz, Heidelore Kruse:

Im Rückblick auf gut sieben Monate seiner Amtszeit sagt Ernst-Jürgen Degen, Ortsvorsteher von Hohenecken:
...
Unter den Aufgaben im neuen Jahr steht für Degen die Verkehrsführung Espensteige an oberster Stelle, 
gefolgt von einem Bahnhaltepunkt im Ortsbezirk -"wir wurden auf die Neugliederung des Fahrplans vertröstet" 
- und Lärmschutzmaßnahmen entlang der B 270.
...

15.4.2002, Die Rheinpfalz, jsw:

...
Die Bürger im Ortsbezirk Hohenecken wählen am kommenden Sonntag, 21. April, einen neuen Ortsvorsteher. 
...
Was Ernst Degen sich als Ortsvorsteher vorgenommen hat, ...
Vieles sei in der Vergangenheit schleppend verlaufen. "In einigen Punkten hat sich bis heute nichts getan!" 
Als Beispiel verweist er auf einen geforderten Bahnhaltepunkt in Hohenecken und 
die Verkehrsplanung für die Annexe Espensteig.
...

31.12.2001, Die Rheinpfalz, krh:

Skaterbahn und Bahnhaltepunkt auf Wunschzettel
...
Der lang ersehnte Bahnhaltepunkt soll Schramm zufolge im neuen Jahr Wirklichkeit werden werden. 
"Die Aussichten sind gut, dass sich da etwas tut", berichtet der Ortsvorsteher. Er sei schon länger 
mit der Bahn im Gespräch. Alles hänge von dem straffen Zeitplan zwischen Pirmasens und Kaiserslautern ab. 
Ein Bahnstopp in Hohenecken könne deshalb frühestens mit Inkrafttreten des neuen Sommerfahrplans 
Wirklichkeit werden.
...

13.11.2001, Die Rheinpfalz:, krh

Bahnhaltepunkt für das Buch der Rekorde

"Kreuz und quer durch Deutschland" - und direkt ins Guiness Buch der Rekorde - führt Ende des 
Monats in München der Wettbewerb "Modellbau und Schule". 102 Schulen aus ganz Deutschland 
wollen die größte, jemals von Schülern gebaute Landschaft aus einzelnen Modulen zusammenfügen. 
Die Grundschule Hohenecken ist mit zwei Modulen dabei.
....
Auf zwei jeweils ein Meter langen und 60 Zentimeter breiten Bauteilen waren landestypische Merkmale der 
Heimatregion aus der Zeit zwischen 1948 und 1985 darzustellen, erläutert der AG-Leiter (Jürgen Stemler). 
Die Grundschüler haben für ihre Arbeit das Thema "Haltepunkt Hohenecken" und als Schwerpunkt die beiden 
Brücken am Ortseingang und im Ortsmittelpunkt gewählt.
...

13.11.2001, Die Rheinpfalz:

An ihrem Modell vom Bahnhaltepunkt Hohenecken: die Grundschüler (von links) Falk Folz, Anna-Lena Lukas, 
Nils Gebhardt, Inga Zeichert, Janine Leixner, Hausmeister Jürgen Stemler, Jan Altherr und ..

Bild

14.9.2001, Die Rheinpfalz:

Die zu schlechte morgendliche Busanbindung von Hohenecken für Schüler reklamierte Ortsvorsteher 
Rolf Günther Schramm. Morgens sei die Kapazität zu klein, tagsüber führen große Gelenkbusse, in denen niemand sitze. 
Ein Gespräch mit den TWK sei terminiert. 
...
Die Bahn habe zugesagt, dass das Thema Bahnhaltepunkt Hohenecken beim Fahrplanwechsel berücksichtigt werden könnte. 
...

15.1.2001, Die Rheinpfalz, Heidelore Kruse:

HOHENECKEN: Rolf Günther Schramm plädiert für Bahnhaltepunkt und Bus ins Gewerbegebiet
...
Im Gespräch mit dem Direktor des Zweckverbands Schienenenpersonennahverkehr Rheinland-Pfalz-Süd habe dieser 
ihm erklärt, dass straff ausgelegte Fahrzeiten derzeit gegen einen Bahnhaltepunkt im Stadtteil sprächen. 
Die Bahn werde das Anliegen aber im Auge behalten. Werde der Halt genehmigt, so Schramm, favorisiere der 
Ortsbeirat eine Haltestelle in unmittelbarer Nähe der Hohenecker Burgherrenhalle.
...

28.1.2000, Die Rheinpfalz, Heidelore Kruse:

Ortsvorsteher im Gespräch (16)
HOHENECKEN:Rolf Günther Schramm erhofft schnelle Umsetzung des Projekts - Verkehr in Burgherrenstraße ein Problem
...
Einen Bahnhaltepunkt an der Strecke nach Pirmasens sieht der Ortsvorsteher nach einem kürzlich geführten 
Gespräch mit Vertretern der Bahn in greifbare Nähe gerückt: ''Es hieß zwar, ein Haltepunkt an der Burgherrenhalle 
könne frühestens im Jahr 2003 realisiert werden; nach dem Gespräch bin ich aber zuversichtlich, dass das klappt."
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