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[Bahnhaltepunkt Hohenecken]
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Autor: Klaus Merkert
Letzte Änderung dieser Seite: 30.04.2017 17:32:32  5407

Ist-Zustand der Hohenecker ÖPNV-Anbindung

Hohenecken (Übersichtskarte) hat als größter Vorort (laut wikipedia 2007 3.810 Einwohner) gegenüber anderen Stadtteilen eine schlechte Anbindung (etwas besser als Stundentakt), der Bännjerrück ist z.B. im Viertelstundentakt, Erlenbach im Halbstundentakt an die Innenstadt angebunden. Der nord-westlich der Bundesstraße gelegene Teil des Ortes ist besonders schlecht versorgt. Hier sollte die Linie 101 verstärkt werden. Durch Hohenecken fahren täglich 34 Züge, in die man nicht einsteigen kann.

Karte Hohenecken

Hohenecken wird 'wertvoller'

Ernstzunehmende Untersuchungen zeigen, dass Immobilien durch einen Bahnanschluss wertvoller werden.

ÖPNV-Anbindung nach Mainz und Mannheim

Wir haben in einer Aufstellung alle ÖPNV-Verbindungen nach Mainz und Mannheim eines Werktags verglichen. Dabei wurde die reine Bahn-Verbindung, die kombinierte Bus-Bahn-Verbindung im Ist-Zustand und die Bus-Bahn-Verbindung nach dem vorgeschlagenenen neuen Fahrplan berücksichtigt.

Hohenecken --> Mainz

Direktes Anfahren des Bahnhofs mit dem Bus verbessert die durchschnittliche Fahrzeit von 2:27h um 21 Minuten auf 2:06h. Gegenüber der reinen Zuglösung (1:51h) ist die neue Busführung um 15 Minuten oder 14% langsamer, die alte Busführung ist 36 Minuten oder 32% langsamer.

Hohenecken --> Mannheim

Direktes Anfahren des Bahnhofs verbessert die durchschnittliche Fahrzeit von 1:48h um 9 Minuten auf 1:39h. Gegenüber der reinen Zuglösung (1:22h) ist die neue Busführung um 17 Minuten oder 20% langsamer, die alte Busführung ist 26 Minuten oder 31% langsamer.

Mit dem ÖPNV aus Mainz oder Mannheim nach Hohenecken

Wir haben uns die Mühe gemacht und über den Tag verteilt die fiktive Bahnverbindung von Mainz und Mannheim mit der tatsächlichen Bahn-Bus-Verbindung nach Hohenecken verglichen. Die kombinierte Verbindung ist typisch eine halbe Stunde länger. Die Fahrzeit vom HBF nach Hohenecken beträgt fast eine 3/4-Stunde. Die 'neue Busführung' würde übrigens an diesen Verhältnissen nichts ändern.

Fazit:
Die Vorteile des Rheinland-Pfalz-Taktes zeigen sich augenscheinlich. Mit dem Bus fährt man wesentlich länger, die Umsteigeaktionen sind zum Teil abenteuerlich und nur für Insider zu bewältigen. Die Bahnverbindungen sind dagegen geradezu langweilig einfach zu behalten.

Überlegungen zur Rolle des Haltepunkts Hohenecken im Rheinland-Pfalz-Takt

Herr Bossong vom Arbeitskreis Verkehr der GRÜNEN in Kaiserslautern hat sich sehr detailliert Gedanken zur Integration des Haltepunkts Hohenecken in den Rheinland-Pfalz-Takt gemacht.

Integration von Hohenecken in den Rheinland-Pfalz-Takt, Möglichkeiten zur Einbindung von IKEA in den ÖPNV

Verkehrsgutachten von Gehrmann Verkehrsplanung, 2005

"Auch in Hohenecken zeigt sich, dass die Schiene nur schlecht in der Lage ist, die Bedürfnisse des Schülerverkehrs zu erfüllen. Er verbleibt zum allergrößten Teil auf der Buslinie 11, mit der das Stadtzentrum (und damit die meisten weiterführenden Schulen) direkt erreichbar ist. Wegen der Größe von Hohenecken und seiner engen Verflechtung mit dem Stadtgebiet ist jedoch ein größeres Aufkommen im Berufsverkehr und im sonstigen Tagesverkehr zu erwarten, so dass insgesamt ein Potenzial von 510 Ein- und Aussteigern zu erwarten ist.
In beiden Fällen (Anm.: Es wurde auch der Halt in Sambach untersucht.) handelt es sich um Neuverkehr für den ÖPNV. Die Nachfrage auf den Buslinien reduziert sich nur im Schülerverkehr um den für die Schiene nachgewiesenen Betrag."

Konkret rechnet das Gutachten mit:

"Einsteiger pro Normalwerktag im Fahrtzweck Beruf: 48, Ausbildung: 5, Sonstige: 202, Summe: 255, Ein- und Aussteiger: 510"

Das heißt, es wird lediglich von 5 einsteigenden Schülern bzw. Studierenden ausgegangen. Das Gutachten wurde von Gehrmann Verkehrsplanung, Eschborn ohne Kenntniss der genauen Lage verschiedener Schulen erstellt.

Fakten zum Schülerverkehr

Hohenstaufen-Gymnasium und Goethe-Schule

Das Hohenstaufen-Gymnasium und die Goethe-Schule sind über den Haltepunkt Galgenschanze vom Haltepunkt Hohenecken aus in 5 Minuten Fahrzeit und ca. 10-12 Minuten (800-1000m) Fußweg zu erreichen. Die Abfahrtszeit im Fahrplan um ca. 7:14h liegt für die Schüler günstig, nämlich 7 Minuten nach dem Schulbus, der 7:07h an Hohenecken Arte Floristik abfährt.

Schulzentrum Süd

Ähnlich günstig ist das Schulzentrum Süd mit der Kurpfalz-Realschule und der Bertha-von-Suttner-Gesamtschule zu erreichen. Der Zug erreicht den HBF um etwa 7:20h. Der Fußweg zum Schulzentrum Süd beträgt ca. 1,3 km. Diese Strecke ist in ca. 16 Minuten zu schaffen, dh. die Schüler können auch ohne Bus die Schule rechtzeitig erreichen. Die Buslinie 102 fährt vom HBF 7:36h ab und erreicht das Schulzentrum Süd um 7:48h. Die Gesamtfahrzeit beträgt also 34 Minuten.

Heinrich-Heine-Gymnasium

Auch das Heinrich-Heine-Gymnasium kann mit der Linie 107, HBF 7:36h ab, Hermann-Löns-Str. 7:43h an, in einer Gesamtfahrzeit von 29 Minuten erreicht werden. Zur Zeit fahren Heinrich-Heine-Schüler 6:55h in Hohenecken ab und müssen einmal umsteigen.

Zahlen zum Schülerverkehr

Wir haben versucht, die Zahl der betroffenen Schülerinnen und Schüler zu erheben. Leider haben nicht alle angesprochenen Schulen Auskunft gegeben, so dass eine Zahl von ca. 140 (gesichert: HSG+BvS-IGS+Goethe-Schule: 107) geschätzt werden kann.

Technische Universität/Fraunhofer Institute

Studierende oder Mitarbeiter in den Fraunhofer Instituten aus Hohenecken müssen zur Zeit von Hohenecken mit der Linie 111 ans Rathaus fahren und dort z.B. in die Linie 115 umsteigen. Am Vormittag ergibt sich eine typische Fahrzeit von ca. 30 Minuten. Mit dem Zug wären sie nach der Abfahrt in Hohenecken xx:20h in 7 Minuten am HBF. Typisch würde der Anschlussbus z.B. Linie 115 an die Uni xx:34h abfahren und xx:39h an Uni West ankommen. Die Fahrzeit beträgt also 19 min.

Zugreisende, die in KL-HBF weiterfahren

Betroffen sind nicht nur Fernreisende, sondern Studierende in Mainz, Mannheim, Saarbrücken sowie Arbeitnehmer in Neustadt oder Ludwigshafen. Der Zug braucht zum Hauptbahnhof etwa 7 Minuten und kommt ca. xx:27h an. Im Allgemeinen bestehen innerhalb von 10 Minuten Anschlüsse, z.B. in Richtung Mainz xx:32h, in Richtung Mannheim xx:29h - xx:33h. Der Bus braucht typisch bis zum HBF 28 Minuten (die Fahrzeit am Vormittag ist einmal bei 19 Minuten), häufig ist auch ein kleiner Fußweg zwischen Haltestellen zu bewältigen. Das ist mit Koffern u.U. schwierig. Da der Bus nicht mit der Bahn vertaktet ist, können sich teilweise längere Wartezeiten auf den Anschlusszug ergeben.

Zugreisende in Richtung Pirmasens

Es gibt Hohenecker, die in Pirmasens arbeiten, und stark von der Möglichkeit einzusteigen profitieren würden. Aber auch Schopp und Hohenecken bekämen eine 'Direktverbindung'.

Park&Ride

Besonders interessant ist der Bahnhaltepunkt für Arbeitnehmer, die aus Richtung Queidersbach, Bann, Sickinger Höhe kommen, und mit dem Zug weiterfahren wollen. Sie können in Hohenecken kostenlos und sicher parken und müssen nicht morgens im Berufsverkehr zum Hauptbahnhof fahren. Hohenecken verfügt bereits seit Jahren über einen großen Park&Ride-Parkplatz.

Einzelstimmen

"Ich hoffe, dass es eine Lösung für den Bahnhaltepunkt gibt. Ich muss jeden Mittag von der Logenstraße zur Hartmannstraße laufen, um den Bus zu bekommen. Wenn meine Arbeitszeit sich nur um ein paar Minuten verschiebt, dann schaff' ich es nicht mehr den Bus zu bekommen und muss dann eine ganze Stunde auf den nächsten Bus warten. Das wäre doch zum Bahnhof viel einfacher."

"Ich wohne in Schopp und habe schon des Öfteren einen Minijob oder einen auf 400,-- Euro Basis in Hohenecken angeboten bekommen. Was mich abgehalten hat, in Hohenecken zu arbeiten , war der Umstand, dorthin zu kommen. Da ich kein Auto besitze, müsste ich erst mit dem Zug nach KL und dann mit dem Bus zurück nach Hohenecken - das ist zeitaufwendig und für so einen Job zu teuer. Auch meine Kinder, die etliche Freunde in Hohenecken haben, beschweren sich, weil man eben einen so umständlichen Weg hat. Der Bahnhaltepunkt Hohenecken würde die Lage extrem verbessern."

"Wenn es einen Bahnhaltepunkt in Hohenecken gäbe, dann müsste ich Verwandte und Bekannte, die mich regelmäßig per Bahn besuchen, nicht immer in Kaiserslautern am Bahnhof abholen. Sie kommen teilweise von weit her, aus der Schweiz, aus Süddeutschland, und nehmen deshalb den Zug, sind aber enttäuscht, dass sie in Kaiserslautern aussteigen müssen, zumal der Haltepunkt auf allen Schaubildern und im Automaten ausgewiesen ist.
Bei Schnee und Eis zu wissen, man kann auf die Bahn ausweichen, wäre auch ein beruhigender Gedanke angesichts der schneereichen Winter, die hinter uns liegen.
Und für ältere, noch bewegliche Hohenecker wäre eine gute Möglichkeit zum Einkaufen gegeben: Der Markt in der Zollamtstraße bietet ein breites Sortiment – und alle Wege sind barrierenfrei. Der Bahnhaltepunkt wäre eine echte Bereicherung für den Ort."

"Die Möglichkeit, das Rad mit in den Zug zu nehmen, eröffnet ganz neue Perspektiven. So käme ich in 7 Minuten an den Hauptbahnhof und von dort überall ohne Parkplatzprobleme in die Innenstadt und genauso schnell und bequem wieder zurück.
Am Wochenende mit dem Rad am Neckar entlang fahren, das wäre mit der S-Bahn leicht möglich.
Rad und Bahn - eine Super-Kombination!"

"Beruflich verreise ich mehrmals im Jahr (8 bis 20 mal) mit dem Zug. Die Anfahrt zum Hbf erfolgt mit dem Auto. Bei günstiger Zuganbindung würde für mich die Autofahrt wegfallen, der Fußweg zum Zug in Hohenecken ist für mich zumutbar (habe bei diesen Fahrten meist überschaubares Gepäck). Wenn immer möglich, auch im Winter, mache ich an Sonntagen Fahrradausflüge in nähere oder weitere Umgebung. Sehr häufig nutze ich dabei, meist für den Rückweg, den Zug. Um nicht dann nochmal (ausgekühlt, müde oder sehr spät) für die Heimfahrt aufs Fahrrad umsteigen zu müssen, starte ich am Hbf, indem ich mit dem Auto das Fahrrad hintransportiere und das Auto dort stehen lasse. Bei günstiger Zuganbindung würde für mich die Autofahrt wegfallen, die paar Minuten nach Hause wären dann leicht zu schaffen.
Solange ich in Kaiserslautern gewohnt habe, bin ich an sehr vielen Samstagen, die meine Einkaufstage sind, mit dem Fahrrad in die Stadt für Erledigungen und Einkäufe gefahren oder an Abenden zu Treffen mit Freunden. Die Bewegung, kurze Wege und Wegfall der Parkplatzsuche waren für mich ein Aspekt der Lebensqualität. Das fällt für mich, seitdem ich in Hohenecken wohne, großteils weg, da mir meist der Rückweg zu schwer fällt, es spät oder schon dunkel ist oder... So fahre ich meist mit dem Auto in die Stadt. Ich bin sicher, dass ich bei einem Zugangebot einen Teil dieser Fahrten wieder mit Fahrrad und Fahrrad/Zug machen würde. Hoffentlich gibt es bald einen Bahnhaltepunkt in Hohenecken."

"Ich bin Student und wohne in Hohenecken, studiere aber in Mainz, weil es meinen Studiengang in Kaiserslautern nicht gibt. Durch mein Semesterticket habe ich eine Dauerkarte für den Zug bis Altenbamberg und kann für momentan etwas mehr als 140€ pro Semester ein Anschlussticket bekommen, das bis Kaiserslautern gültig ist. Der Anschluss in Bad Münster am Stein ist im Rheinland-Pfalz-Takt gut eingeplant, sodass die Fahrtzeit zwischen Mainz und Kaiserslautern durch das Alsenztal trotz Regionalzug nur eineinhalb Stunden dauert. Durch den Rheinland-Pfalz-Takt ist auch der Anschluss in Richtung Pirmasens ähnlich gut getaktet, sodass ich in 100 Minuten von Mainz bis Hohenecken fahren kann. Dort kann ich aber nicht aussteigen und nur sehnsuchtsvoll aus dem fahrenden Zug auf mein Zuhause blicken. Stattdessen muss ich in Kaiserslautern am Hauptbahnhof aussteigen, wo es mit dem Bus keinen direkten Anschluss nach Hohenecken gibt. Genau genommen fährt der Bus typischerweise zwei Minuten, nachdem der Zug am Hauptbahnhof ankam, am Rathaus weg. Ich kann also dann zum Rathaus laufen und eine volle Stunde, nachdem mein Zug in Kaiserslautern ankam, erst mit dem Bus nach Hohenecken fahren. Ich brauche also fast genau so lange vom Hauptbahnhof nach Hohenecken, wie vom Mainz nach Kaiserslautern. Wenn ich schnell nach Hause möchte, ist es für mich besser mit dem Zug bis zum Haltepunkt Galgenschanze zu fahren und anschließend nach Hohenecken zu laufen, als mit dem Bus zu fahren. All das ist besonders ärgerlich, weil es im Zug durchaus möglich ist, für die Univeranstaltugen zu lernen, während dies beim Warten an der Bushaltestelle oder beim Wandern durch den Wald nicht möglich ist. Es gibt in Kaiserslautern keine Geisteswissenschaften. Das heißt alle Studenten aus Hohenecken, die eine Geisteswissenschaft studieren, haben dasselbe Problem wie ich. Außerdem alle Studenten, die in Mainz einen Studienplatz bekommen haben und in Kaiserslautern nicht, oder bewusst nach Mainz wollten, weil ihr Studiengang dort einen besseren Ruf hat. Bei der S-Bahn in Richtung Mannheim besteht das gleiche Problem. Alle Studenten, die in Mannheim studieren oder dort an die Berufsakademie fahren, haben das gleiche Problem. Was die Problematik für die Attraktivität von Wohnungen für Studenten in Hohenecken bedeutet, kann man auch leicht abschätzen. Ich bin sicher dass der volkswirtschaftliche Schaden, der durch den fehlenden Haltepunkt in Hohenecken alleine bei den Studenten durch die unnötige Verschwendung von Zeit und Geld entsteht, von den Verantwortlichen bei der Stadt Kaiserslautern nicht gesehen wird."

"Ich arbeite beim Vermessungs- und Katasteramt Westpfalz, Standort Kaiserslautern. Zum 30. Juni 2013 wird der Standort Kaiserslautern geschlossen und ich werde dann zum Hauptamt nach Pirmasens wechseln. Da ich in Hohenecken wohne, ist ein Zustieg nur am Bahnhof Schopp, Galgenschanze oder Hauptbahnhof möglich. Dies ist mit einem erheblichen Zeitaufwand verbunden und außerdem bin ich weiterhin auf das Auto angewiesen, um die Bahnhaltepunkte zu erreichen. Da ich nur eine Teilzeitkraft bin und 2 schulpflichtige Kinder habe, muss ich bis 13 Uhr auch wieder zu Hause sein. Ein Bahnhaltepunkt in Hohenecken wäre für mich absolut ideal.
Mein ältester Sohn besucht die 9. Klasse des Hohenstaufengymnasiums. Durch einen Haltepunkt in Hohenecken hätte auch er weitere Möglichkeiten für Hin- und Rückfahrt."

"Da ich studienmäßig und beruflich fast täglich in der Woche zwischen Hohenecken und Kaiserslautern zur Technischen Universität pendele, teilweise auch am Wochenende aus Pirmasens kommend, wäre mein größter Wunsch für 2013, dass ein Bahnhaltestandort in Hohenecken Realität wird und somit die Mobilität - zusätzlich zu den Buslinien - erleichtert. Ich erfuhr, dass dieses Vorhaben unter Hohenecker Bürgern sowie den Verkehrsbetrieben, der Bahn und der Kommunalpolitik seit einiger Zeit wieder stark diskutiert wird und hoffe, dass die Gespräche im nächsten Jahr zu einem positiven Ergebnis führen."